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DIE STUTTGARTER BERATUNGSSPEZIALISTEN BEI KAUF UND VERKAUF

Telefon: 0711 / 67 23 153, www.kienle-klamt.de


Selbst erzeugter Solarstrom soll sich auch für Mieter lohnen

Solarpaneele sind auf einem Bauernhaus in Plüschow (Mecklenburg-Vorpommern) angebracht. Foto: Jens Büttner/Illustration
Solarpaneele sind auf einem Bauernhaus in Plüschow (Mecklenburg-Vorpommern) angebracht. Foto: Jens Büttner/Illustration

Neben Hausbesitzern sollen künftig auch mehr Mieter selbst produzierten Ökostrom günstig nutzen können. Die Bundesregierung verabschiedete einen Gesetzentwurf zur Förderung von Mieterstrom, der etwa von Solaranlagen auf dem Dach kommt. Damit will der Bund erreichen, dass mehr Vermieter solche Anlagen auf ihre Mietshäuser bauen und damit die Energiewende voranbringen. Um die Investition für Vermieter attraktiv zu machen, sollen sie für den Strom einen Zuschuss bekommen.

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Die energetische Sanierung umsetzen

Wo anfangen bei einer energetischen Sanierung? Bietet es sich etwa an, zuerst die Kellerdecke zu dämmen? Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Wo anfangen bei einer energetischen Sanierung? Bietet es sich etwa an, zuerst die Kellerdecke zu dämmen? Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Bis zu 150 000 Euro kostet es, ein altes Haus komplett auf den neuesten Energiestandard zu bringen. Das können sich die wenigsten auf einmal leisten. Wer eine energetische Sanierung plant, will daher so effizient wie möglich vorgehen: Wovon habe ich am ehesten direkten Nutzen? Was sollte ich als Erstes umsetzen, was kann warten? Ein paar Antworten: Kann ich die Sanierungsschritte aufspalten?

 

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Die ersten Smart Meter werden installiert

Smart Meter geben Daten in Echtzeit weiter. So kann man etwa mit dem Smartphone seinen Stromverbrauch im Blick behalten. Foto: Phil Dera/www.co2online.de/dpa
Smart Meter geben Daten in Echtzeit weiter. So kann man etwa mit dem Smartphone seinen Stromverbrauch im Blick behalten. Foto: Phil Dera/www.co2online.de/dpa

Das Ende der üblichen Stromzähler ist eingeläutet, die Smart Meter kommen. 2017 werden die ersten Haushalte mit den neuen Messgeräten ausgestattet. Diese intelligenten Stromzähler zeigen den Energieverbrauch über den gesamten Tagesverlauf an und speichern die Daten.

Wer bekommt einen Smart Meter? «In diesem Jahr sind davon zunächst nur zwei Gruppen von Energieverbrauchern betroffen», erklärt Andreas Feicht vom Verband kommunaler Unternehmen.

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Finanztest: Wie sich private Bauherren absichern können

Bauherren sollten sich gut absichern. Sonst droht die Pleite, wenn etwas schiefgeht. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa
Bauherren sollten sich gut absichern. Sonst droht die Pleite, wenn etwas schiefgeht. Foto: Waltraud Grubitzsch/dpa-Zentralbild/dpa

Geht etwas bei einem Bauprojekt schief, können plötzlich hohe Zusatzkosten auf den Bauherren zukommen. Damit ihnen bei Schäden nicht der finanzielle Ruin droht, sollten sie sich und ihre Helfer absichern.

Bei kleineren Bauvorhaben kann die private Haftpflicht-Police ausreichen. Bis 50 000 Euro Bausumme sind oft abgedeckt. Dies sollten Versicherte vorab aber in ihren Versicherungsbedingungen nachschauen. Bei größeren Projekten brauchen sie einen eigenen Schutz. Die Zeitschrift «Finanztest» stellt in ihrer aktuellen Ausgabe (05/2017) zwei wichtige Policen vor - und klärt auf, was Versicherte dabei beachten sollten:

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Nicht um jeden Preis - Bieterverfahren beim Immobilienkauf

Verkaufen zum Höchstpreis: Für Immobilienbesitzer kann sich das Bieterverfahren auszahlen. Allerdings gibt es auch einige Haken. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa
Verkaufen zum Höchstpreis: Für Immobilienbesitzer kann sich das Bieterverfahren auszahlen. Allerdings gibt es auch einige Haken. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa

Hamburg (dpa/tmn) – Vor dem Verkauf ihrer Immobilie sind viele Eigentümer unsicher, welchen Preis sie verlangen können. Mit einem Bieterverfahren lässt sich das Problem lösen. Das Verfahren funktioniert nach dem Prinzip von Angebot und Nachfrage: Je mehr Interessenten, desto eher schaukelt sich der Preis hoch. Immobilienverkäufer geben am Ende demjenigen den Zuschlag, der das meiste Geld bietet. Käufer überschreiten im Wettbewerb ums Wunschhaus womöglich ihre finanziellen Grenzen.

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Treiben Immobilienkonzerne die Mieten?

Mieterschützer werfen Immobilienkonzernen vor, die Mieten in die Höhe zu treiben. Die Verwalter argumentierten oft mit Vergleichswohnungen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa
Mieterschützer werfen Immobilienkonzernen vor, die Mieten in die Höhe zu treiben. Die Verwalter argumentierten oft mit Vergleichswohnungen. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Sie verwalten Hunderttausende Wohnungen: In den vergangenen Jahren haben Konzerne wie Vonovia, LEG Immobilien und Deutsche Wohnen einen rasanten Aufschwung erlebt. Allein Deutschlands größter Immobilienkonzern Vonovia besitzt 340 000 Wohnungen und ist an der Börse rund 15,7 Milliarden Euro wert. Wie viele andere ist er mit Privatisierungen früherer Arbeiterwohnungen um die Jahrtausendwende gewachsen. Erhöht Vonovia die Mieten, freut das die Investoren, trifft aber Hunderttausende Menschen.

 

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Studie: Studentenwohnungen werden rasant teurer

Ein Student betrachtet die Wohnungsanzeigen am Schwarzen Brett in der Mensa der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Foto: Matthias Balk/Illustration
Ein Student betrachtet die Wohnungsanzeigen am Schwarzen Brett in der Mensa der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Foto: Matthias Balk/Illustration

Die Mieten für Studentenwohnungen sind seit Beginn des Jahrzehnts rasant gestiegen. Die Preiserhöhungen liegen weit über der allgemeinen Teuerungsrate, wie aus einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln hervorgeht. Teuerste Stadt für den akademischen Nachwuchs ist demnach München, wo eine durchschnittliche Studentenbleibe im zweiten Halbjahr 2016 bereits über 17 Euro pro Quadratmeter kostete. Im Vergleich zu 2010 war das ein Anstieg von 43 Prozent, wie IW-Immobilienfachmann Michael Voigtländer und Kollegen ermittelten.

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Verbraucherschützer machen Bausparern etwas Hoffnung

Verbraucherschützer wollen sich nach einer Niederlage vor dem Bundesgerichtshof nicht geschlagen geben. Foto: Oliver Berg
Verbraucherschützer wollen sich nach einer Niederlage vor dem Bundesgerichtshof nicht geschlagen geben. Foto: Oliver Berg

Nach einer Niederlage vor dem Bundesgerichtshof (BGH) im Streit um Bausparverträge wollen sich Verbraucherschützer nicht geschlagen geben. Deutschlands oberstes Zivilgericht hatte im Februar geurteilt, dass die massenhaften Kündigungen von relativ gut verzinsten Altverträgen rechtmäßig sind. Dieses Urteil gelte aber nicht pauschal für alle Altverträge, sagt Niels Nauhauser von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg.

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Angespannter Immobilienmarkt bremst Kreditgeschäft ab

Die Nachfrage beim Bausparen zieht etwas an, sagt LBS-Südwest-Chef Tilmann Hesselbarth. Foto: Lino Mirgeler
Die Nachfrage beim Bausparen zieht etwas an, sagt LBS-Südwest-Chef Tilmann Hesselbarth. Foto: Lino Mirgeler

Stuttgart (dpa) - Die angespannte Lage auf dem Immobilienmarkt in vielen deutschen Städten hat negative Folgen für die Bausparbranche. So rechnet die größte Landesbausparkasse Deutschlands, die LBS Südwest, 2017 mit stagnierenden Geschäften in der Baufinanzierung, also mit klassischen Baukrediten außerhalb von Bausparverträgen. «Das Angebot an Immobilien ist begrenzt, die Preise für Wohnungen galoppieren davon», sagte LBS-Südwest-Chef Tilmann Hesselbarth der Deutschen Presse-Agentur in Stuttgart.

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Diese Rechte haben Mieter bei einer Modernisierung

Wird ein Balkon nachträglich installiert, können Vermieter die Kosten für eine solche Modernisierung in der Regel auf ihre Mieter umlegen. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn
Wird ein Balkon nachträglich installiert, können Vermieter die Kosten für eine solche Modernisierung in der Regel auf ihre Mieter umlegen. Foto: Kai Remmers/dpa-tmn

Die lang gewünschte Dusche, schalldichte Fenster oder der ersehnte Balkon - es gibt viele Modernisierungen, über die sich Mieter freuen. Dafür sind sie auch bereit, mehr Miete zu zahlen. Doch meist gibt es Streit. In bestimmten Härtefällen haben Mieter das Recht auf ihrer Seite. Wann sprechen Experten von einer Modernisierung?

«Es muss sich um eine bauliche Veränderung handeln», sagt Inka Marie Storm vom Eigentümerverband Haus und Grund in Berlin.

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Wo Käufer gute Kredite für ihre Immobilien finden

Wo findet sich der günstigste Kredit für das eigene Heim? Im Internet oder bei der Hausbank? Käufer sollten sich am Besten umfassend informieren, um am Ende die beste Finanzierung zu bekommen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn
Wo findet sich der günstigste Kredit für das eigene Heim? Im Internet oder bei der Hausbank? Käufer sollten sich am Besten umfassend informieren, um am Ende die beste Finanzierung zu bekommen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Der Blick auf die derzeitigen Darlehenszinsen zeigt es: Immobilienkredite sind nach wie vor günstig zu haben. Verlockende Aussichten, gerade wenn einem hohe Mieten die Laune verderben. Aber wo und wie erhalte ich den günstigsten Kredit?

 

Hausbank: Charme des direkten Kontakts

«Viele Verbraucher haben sicherlich Hemmungen, bei Summen von mehreren hunderttausend Euro auf ein Internetportal zu vertrauen», sagt Thomas Hentschel von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf.

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Hausbau: Mit Ausbaupaketen selbst Hand anlegen

Den Innenausbau ihres neuen Hauses übernehmen einige Bauherren gerne selbst. Foto: Franziska Gabbert
Den Innenausbau ihres neuen Hauses übernehmen einige Bauherren gerne selbst. Foto: Franziska Gabbert

Das «Do it yourself» ist sehr beliebt. Nicht nur Basteln und ein bisschen Heimwerkern gehört dazu. Immer mehr Bauherren wollen selbst Hand an ihr neues Eigenheim anlegen und damit Geld sparen. Das ist zum Beispiel möglich mit sogenannten Ausbauhäusern.

Hier können Bauherren einzelne Gewerke übernehmen oder sogar den gesamten Innenausbau in Eigenregie erledigen. Und es gibt eine Absicherung, falls etwas schief läuft. Der Begriff Ausbauhaus ist nicht klar definiert. Manche Hersteller sprechen auch von Mitbau- oder Selbstbauhäusern.

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Wenn Wohnungseigentümer in Streit geraten

Eigentumswohnungen sind bei vielen beliebt. Um die Nutzung kann allerdings schnell Streit entstehen, denn geht es ums ihr Eigentum reagieren Bewohner mitunter empfindlich. Foto: Andrea Warnecke
Eigentumswohnungen sind bei vielen beliebt. Um die Nutzung kann allerdings schnell Streit entstehen, denn geht es ums ihr Eigentum reagieren Bewohner mitunter empfindlich. Foto: Andrea Warnecke

Rote Fenster im Schlafzimmer, eine grüne Wohnungstür, ein neuer Heizkörper im Bad - ihre Wohnung können Eigentümer so gestalten, wie sie wollen. Das zumindest denken die meisten Käufer. Doch weit gefehlt: Für viele Maßnahmen brauchen sie eine ausdrückliche Erlaubnis. «Eigentümer erfahren immer da ihre Grenzen, wo sie die Rechte der anderen Eigentümer berühren», sagt Gerold Happ vom Eigentümerverband Haus & Grund Deutschland. Und diese Grenzen sind oft enger, als mancher vor dem Kauf gedacht hat.

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Haussanierung leicht gemacht

Bildquelle: Fotolia.com, Urheber: alexandersw
Bildquelle: Fotolia.com, Urheber: alexandersw

Sanierungen, Renovierungen   und Co. - Das sollten Sie als Immobilieneigentümer wissen

 

Besitzer einer Immobilie haben eine hohe Verantwortung, gerade wenn es um Renovierung oder Sanierung des Objektes geht. Oftmals entscheiden sich Bauherren für den Kauf einer älteren Immobilie, um diese dann entsprechend herrichten zu können. Doch gerade wenn eine aufwändige Sanierung ansteht, muss vieles beachtet werden, denn der Aufwand ist im ersten Moment nicht immer genau abschätzbar. Eine ausführliche Bestandsaufnahme ist oftmals notwendig, um die notwendigen Arbeiten zu dokumentieren. Außerdem müssen die Kosten genau kalkuliert werden, damit genügend Kapital zur Verfügung steht, um das Vorhaben auch umsetzen zu können.

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BGH stärkt Mieter-Kündigungsschutz: Kein Vorrang für Büro

Mehr als 20.000 Ferienwohnungen sind in Berlin im Angebot. Foto: Britta Pedersen
Mehr als 20.000 Ferienwohnungen sind in Berlin im Angebot. Foto: Britta Pedersen

Der Bundesgerichtshof (BGH) schützt Mieter besser vor Kündigung: Wenn der Vermieter in der Wohnung seine Büro- oder Geschäftsräume einrichten will, hat das nicht zwangsläufig Vorrang. Künftig müssen die Gerichte in jedem Einzelfall abwägen, ob die Interessen des Eigentümers wirklich so gewichtig sind, dass das die Räumung rechtfertigt. Das ergibt sich aus einem Grundsatzurteil, das am Mittwoch in Karlsruhe verkündet wurde. (Az. VIII ZR 45/16)

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Wohnen im Dachgeschoss: Beim Ausbau lauern viele Fallen

Im Dachgeschoss kann zusätzliche Wohnfläche entstehen. Der Ausbau eines Rohlings birgt aber viele Fallen. Foto: Soeren Stache/dpa/dpa-tmn
Im Dachgeschoss kann zusätzliche Wohnfläche entstehen. Der Ausbau eines Rohlings birgt aber viele Fallen. Foto: Soeren Stache/dpa/dpa-tmn

Wohnen unterm Dach ist beliebt. Der Straßenlärm ist fern, der Blick hoch oben aus dem Fenster oft faszinierend. Für manche Käufer ist das Dachgeschoss einer Eigentumsanlage daher erste Wahl. Ist das Dach nicht ausgebaut, erscheint der Kauf zudem preislich attraktiv. Doch Vorsicht: «Ein Dachgeschoss-Rohling wird in aller Regel unter Ausschluss der Gewährleistung verkauft», erklärt der Fachanwalt für Bau- und Architektenrecht Wendelin Monz aus Potsdam. Das bedeutet: Der Käufer kann im Nachhinein gegenüber dem Verkäufer keine Mängel geltend machen.

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Sinkende Immobilienpreise? - Worauf Käufer achten sollten

Die Immobilien-Preise steigen seit Jahren. Damit das Eigenheim kein Verlustgeschäft wird, müssen sich Eigentümer schon beim Kauf auf sinkende Immobilienpreise einstellen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Die Immobilien-Preise steigen seit Jahren. Damit das Eigenheim kein Verlustgeschäft wird, müssen sich Eigentümer schon beim Kauf auf sinkende Immobilienpreise einstellen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Steigende Preise, günstige Kredite: Wer sich fürs Alter absichern möchte, für den können Immobilien die perfekte Anlage sein. Das gilt zumindest, solange die Preise nicht sinken. Doch wie stabil ist der Immobilienmarkt zurzeit überhaupt? «Seit 2010 steigen die Preise für Immobilien in Deutschland», sagt Sun Jensch, Geschäftsführerin des Immobilienverbandes Deutschland (IVD). So seien die Preise für Eigentumswohnungen mit mittlerem Wohnwert 2016 durchschnittlich um gut sechs Prozent gegenüber dem Vorjahr angestiegen.

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Baugenehmigungen klettern auf Höchststand seit 1999

Neue Wohnungen in Köln: Der Mangel an Wohnungen gilt als eine der Hauptursachen steigender Immobilienpreise. Experten fordern daher mehr Neubauten. Foto: Rolf Vennenbernd
Neue Wohnungen in Köln: Der Mangel an Wohnungen gilt als eine der Hauptursachen steigender Immobilienpreise. Experten fordern daher mehr Neubauten. Foto: Rolf Vennenbernd

Günstige Immobilienkredite und die Unterbringung von Flüchtlingen treiben den Bauboom in Deutschland weiter an. Im vergangenen Jahr wurden 375 400 Wohnungen genehmigt, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Dies seien gut ein Fünftel (21,6 Prozent) oder 66 700 mehr als 2015. «Eine höhere Zahl an genehmigten Wohnungen hatte es zuletzt im Jahr 1999 gegeben», erklärten die Statistiker. Damals wurden 440 800 Wohnungen genehmigt.

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Mieten steigen flächendeckend

Die Mieten in München sind besonders hoch - im Schnitt werden mehr als 15 Euro pro Quadratmeter fällig. Foto: Matthias Balk
Die Mieten in München sind besonders hoch - im Schnitt werden mehr als 15 Euro pro Quadratmeter fällig. Foto: Matthias Balk

Die Wohnungsmieten in Deutschland sind im vergangenen Jahr in ganz Deutschland gestiegen. Durchschnittlich zogen die Mietpreise bei neuen Verträgen um fast fünf Prozent an, auf durchschnittlich 7,65 Euro pro Quadratmeter. Das teilte das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) mit. In Großstädten mit mehr als 500 000 Einwohnern kletterten sie auf 9,97 Euro pro Quadratmeter, das waren 6,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Sogar in ländlichen Kreisen stiegen sie leicht, lagen mit 5,87 Euro je Quadratmeter aber auf deutlich niedrigerem Niveau.

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BGH stärkt Kündigungsschutz für alte und kranke Mieter

Ein Hinweisschild mit Bundesadler am Bundesgerichtshof (BGH). Foto: Uli Deck/Archiv
Ein Hinweisschild mit Bundesadler am Bundesgerichtshof (BGH). Foto: Uli Deck/Archiv

Der Bundesgerichtshof (BGH) stärkt besonders schutzwürdigen Mietern den Rücken, die sich gegen ihre Kündigung wehren. Bringen sie schwere gesundheitliche Probleme oder gar Lebensgefahr vor, müssen Gerichte dem besonders sorgfältig nachgehen. Bevor ein Richter der Räumungsklage stattgibt, hat er sich sehr genau anzuschauen, welche Folgen der Umzug für den Betroffenen haben könnte und wie wahrscheinlich es ist, dass diese eintreten. Das geht aus einem am Mittwoch verkündeten Urteil hervor.

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Von der ISH-Messe: Die neue Kommunikation mit der Heizung

Hersteller wie Vaillant entwickeln Apps und Plattformen, mit denen sich Heizung und Temperatur in jedem Raum bedarfsorientiert steuern lassen – egal von welchem Ort aus. Das steigert den Komfort und hilft, Energie zu sparen.  Foto: Vaillant/dpa-tmn
Hersteller wie Vaillant entwickeln Apps und Plattformen, mit denen sich Heizung und Temperatur in jedem Raum bedarfsorientiert steuern lassen – egal von welchem Ort aus. Das steigert den Komfort und hilft, Energie zu sparen. Foto: Vaillant/dpa-tmn

Bei Autos, Möbeln und in der Mode gibt es jedes Jahr, wenn nicht gar jede Saison etwas völlig Neues zu sehen. Bei Heizungen dauert es länger - auch, weil Hausbesitzer sich nicht ganz so oft neue Geräte kaufen. Und: «Es gibt nicht mehr so viele Technologie- oder Effizienzsprünge, wenn man praktisch schon das physikalische Limit erreicht hat. Sie sind mit einer modernen Wärmepumpe von 2015 energetisch durchaus in einem Bereich, der vergleichbar ist mit dem von heute», sagt Andreas Lücke, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie.

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Nach Insolvenz: Investor will riesiges Haus weiterbauen

Der noch nicht fertiggestellten Gewa Tower. Foto: Christoph Schmidt/Archiv
Der noch nicht fertiggestellten Gewa Tower. Foto: Christoph Schmidt/Archiv

Nach dem pleitebedingten Baustopp bei einem der höchsten Wohngebäude in Deutschland, dem Gewa-Tower in Fellbach (Rems-Murr-Kreis), gibt es nun wieder Hoffnung. Ein Investor habe eine unverbindliche Absichtserklärung abgegeben, teilte der Insolvenzverwalter Ilkin Bananyarli von der Kanzlei Pluta am Montag in Stuttgart mit. Der Investor wolle das 107 Meter hohe Gebäude weiterbauen. Ein Name wurde nicht genannt.

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Eigene Wohnung als Feind: Tipps für Allergiker

Übliche Staubsauger wirbeln besonders viel Staub auf. Für Allergiker sind Modelle mit HEPA-Filtern besser geeignet. Foto: Christin Klose
Übliche Staubsauger wirbeln besonders viel Staub auf. Für Allergiker sind Modelle mit HEPA-Filtern besser geeignet. Foto: Christin Klose

Für Allergiker kann die eigene Wohnung zum Feind werden. Wenn die Augen tränen, die Nase läuft oder sogar Atembeschwerden auftreten, sind oft Chemikalien, Pollen oder Tiere schuld. Es gibt aber Wege, Allergene fernzuhalten oder zu reduzieren. «Vor allem im Hausstaub können sich viele Allergene ansammeln, angefangen bei Hausstaubmilben, Tierhaaren, Schimmelpilzsporen bis zu Pollen», sagt Prof. Torsten Zuberbier von der Europäischen Stiftung für Allergieforschung (ECARF). Der Staub sammelt sich auf dem Fußboden, in den Gardinen, Teppichen und Betten an.

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Balkon und Terrasse auf die Saison vorbereiten

Auf die Plätze! Fertig? Aber bevor es los geht mit der Saison auf Balkon, braucht dieser ein bisschen Vorbereitung. Foto: Silvia Marks
Auf die Plätze! Fertig? Aber bevor es los geht mit der Saison auf Balkon, braucht dieser ein bisschen Vorbereitung. Foto: Silvia Marks

Balkon und Terrasse ergeht es nicht anders als den Menschen, wenn sie zu lange Kälte, Regen und Eis aushalten müssen. Die Haut wird trocken, dann reißt sie ein. Die Nässe dringt bis zur letzten Kleidungsschicht vor, die Haut schrumpelt. Am Haus ist das nicht viel anders: Putz kann von an den Wänden abgeplatzt sein, und Risse zeichnen sich an Fliesen und Platten ab. Das können Anzeichen dafür sein, dass die Konstruktion nicht mehr in Ordnung ist, sagt Michael Henze vom Bundesverband Garten- und Landschaftsbau (BGL).

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Neues Label für Heizungen - Was Käufer wissen müssen

Wer sein Haus künftig mit Scheitholz heizen möchte, findet auf Geräten im Handel ab April ein Label zur Orientierung. Foto: Hilke Segbers/dpa-tmn
Wer sein Haus künftig mit Scheitholz heizen möchte, findet auf Geräten im Handel ab April ein Label zur Orientierung. Foto: Hilke Segbers/dpa-tmn

Berlin (dpa/tmn) – Vom 1. April 2017 an gibt es ein neues Energieeffizienzlabel für Heizungen. Nachdem Öl- und Gasheizungen im Handel schon seit September 2015 gekennzeichnet sein müssen, sind nun viele neue Geräte für Scheitholz, Pellets, Hackschnitzel und andere feste Brennstoffe an der Reihe. «Hintergrund für die spätere Einführung des Energielabels für Festbrennstoffe ist das zeitlich versetzte Gesetzgebungsverfahren der EU», erklärt Jens Dörschel vom Deutschen Pelletinstitut in Berlin. Mit der Energieeffizienz der Gerätetypen habe das nichts zu tun.

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Baugeld bleibt billig - Forward-Darlehen kann sich lohnen

Gute Nachricht für Hauskäufer: Die Zinsen für Immobilienkredite bleiben niedrig. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa
Gute Nachricht für Hauskäufer: Die Zinsen für Immobilienkredite bleiben niedrig. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn/dpa

Immobilienkäufer können beruhigt sein: Die Zinsen für Hypotheken-Kredite sind nach wie vor niedrig. Für Darlehen mit einer Laufzeit von fünf Jahren zahlen Kunden nach Angaben der FMH-Finanzberatung in Frankfurt am Main durchschnittlich 1,05 Prozent Zinsen, bei einer Laufzeit von 20 Jahren sind es im Schnitt 2,08 Prozent (Stand: 27.02.17). «Daran wird sich bis zum Sommer vermutlich auch nur wenig ändern», erklärt FMH-Inhaber Max Herbst. Allenfalls eine Steigerung von 0,5 Prozentpunkten sei bis dahin zu erwarten.

 

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Hürde für Einbrecher: Rollläden gegen Hochschieben sichern

Un drin: Ältere Rollläden lassen sich oft leicht aufbekommen - ein Kinderspiel für viele Einbrecher. Foto: Florian Schuh
Un drin: Ältere Rollläden lassen sich oft leicht aufbekommen - ein Kinderspiel für viele Einbrecher. Foto: Florian Schuh

Stuttgart (dpa/tmn) – Heruntergelassene Rollläden sind eine erste Hürde für einen Einbrecher. Er kann nicht erkennen, wie es dahinter aussieht und ob jemand zu Hause ist. Aber nicht jeder Rollladen an den Fenstern ist eine echte Barriere. Das gilt auch für geprüfte und widerstandsfähige Rollläden, die sich bei Einbruch der Dunkelheit automatisch herunterfahren. Ältere und daher meist einfache Modelle lassen sich leicht hochschieben oder aus den seitlichen Führungen ziehen. Was Hausbesitzer wissen müssen:

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Räume gemeinsam nutzen: Wie Eigentümer Konflikte vermeiden

In manchen Wohnanlagen nutzen die Eigentümer auch einen Fitnessraum gemeinsam. Die Details sollten klar festgehalten werden - am besten in der Hausordnung. Foto: Tobias Hase
In manchen Wohnanlagen nutzen die Eigentümer auch einen Fitnessraum gemeinsam. Die Details sollten klar festgehalten werden - am besten in der Hausordnung. Foto: Tobias Hase

Wer eine Eigentumswohnung kauft, der erwirbt auch Anteile am Gemeinschaftseigentum. Dazu gehören nicht nur das Grundstück oder das Treppenhaus, auch gemeinsam genutzte Räume wie ein Partykeller, ein Fitnessraum oder eine Schwimmbad-Halle können Gemeinschaftseigentum sein. Für Pflege und Instandhaltung kommen die Eigentümer auf - so ist es im Wohnungseigentumsgesetz (WEG) festgelegt.

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Zahl der Sozialwohnungen in Baden-Württemberg sinkt

Balkone neugebauter Sozialwohnungen. Foto: Marijan Murat/Archiv
Balkone neugebauter Sozialwohnungen. Foto: Marijan Murat/Archiv

In Baden-Württemberg gibt es immer weniger Sozialwohnungen. Wie aus einer Übersicht der Bundesregierung hervorgeht, betrug die Zahl der mietgebundenen Wohnungen 2014 noch 63 200 Einheiten. Im vergangenen Jahr waren es 57 400 Wohnungen, heißt es in der am Mittwoch in Berlin veröffentlichten Antwort auf eine Anfrage der Linken zum sozialen Wohnungsbau. Die Zahl der Sozialwohnungen wird weiter zurückgehen. In diesem Jahr läuft demnach bei fast 3000 Wohnungen die Mietpreisbindung aus.

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Immobilienmarkt brummt: Mehrfamilienhäuser zunehmend begehrt

Die Preise für Bauland ziehen in den Städten ungewöhnlich stark an. Foto: Sebastian Kahnert
Die Preise für Bauland ziehen in den Städten ungewöhnlich stark an. Foto: Sebastian Kahnert

Die niedrigen Zinsen treiben den Markt für Wohnungen, Häuser und Grundstücke weiter an. Im vergangenen Jahr dürften Immobilien für mehr als 210 Milliarden Euro den Besitzer gewechselt haben, wie die amtlichen Gutachterausschüsse schätzen.

«Es ist nicht absehbar, dass das Investitionsvolumen zurückgeht», sagte Peter Ache, der Geschäftsstellenleiter des Arbeitskreises der Gutachterausschüsse, der Deutschen Presse-Agentur. Dort werden seit 2007 bundesweite Zahlen erhoben.

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Wie Wohnungssuchende ihre Rechte durchsetzen

Miet-Graffiti: Gerade in Gegenden mit knappem Wohnraum fordern viele bezahlbare Mieten. Die Mietpreisbremse soll rapide Mietanstiege verhindern. Foto: Wolfram Steinberg
Miet-Graffiti: Gerade in Gegenden mit knappem Wohnraum fordern viele bezahlbare Mieten. Die Mietpreisbremse soll rapide Mietanstiege verhindern. Foto: Wolfram Steinberg

Berlin (dpa/tmn) – Seit mehr als einem Jahr gilt in vielen Regionen Deutschlands die Mietpreisbremse. Sie soll in Gegenden mit knappen Wohnraum verhindern, dass Vermieter beim Mieterwechsel kräftig die Miete erhöhen. Das Gesetz ist am 1. Juni 2015 in Kraft getreten. Die Mietpreisbremse begrenzt den Mietzins, der maximal zehn Prozent über der ortsüblichen Vergleichsmiete liegen darf. Die Wirkung der Regelung ist heftig umstritten. Unabhängig davon stehen Mieter im Alltag vor der Frage: Was tun, wenn sich Vermieter nicht an die gesetzliche Vorgabe halten?

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Immobilie als Altersvorsorge: Worauf es bei Planung ankommt

Ein eigenes Haus kann sich auch als Altersvorsorge eignen. Käufer müssen in diesem Fall aber gut rechnen. Foto: Andrea Warnecke
Ein eigenes Haus kann sich auch als Altersvorsorge eignen. Käufer müssen in diesem Fall aber gut rechnen. Foto: Andrea Warnecke

Immobilien stehen bei den Bundesbürgern hoch im Kurs - und zwar nicht nur zur Selbstnutzung. In Zeiten von niedrigen Zinsen sehen viele in den eigenen vier Wänden auch eine passende Form, um für den Ruhestand vorzusorgen. Ein vermietetes Objekt kann im Ruhestand feste monatliche Einkünfte bringen. Doch Vorsicht: Die Kalkulation ist nicht ohne Risiken. «Klar, eine selbstgenutzte Immobilie kann als Altersvorsorge geeignet sein», sagt Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale NRW.

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Studie: Ende des Mietanstiegs in größten Städten naht

«Mieten runter!» steht der Fassade eines Hauses. Foto: Andreas Gebert/Archiv
«Mieten runter!» steht der Fassade eines Hauses. Foto: Andreas Gebert/Archiv

In den größten deutschen Städten ist nach einer Branchenstudie ein Ende des jahrelangen Mietanstiegs in Sicht. Gerade in Berlin und München sei bald nicht mehr mit steigenden Mieten in Neuverträgen zu rechnen, möglicherweise auch in Hamburg, heißt es in der Untersuchung des Zentralen Immobilienausschusses (ZIA), die der Verband am Dienstag der Bundesregierung übergab. Bestandsmieten steigen demnach langsam weiter. Eigentumswohnungen in diesen Städten könnten in vier bis fünf Jahren um bis zu ein Drittel billiger werden.

 

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Das sonderbare Comeback des Kaktus als Trend-Dekoration

Der Kaktus überall: Bei Pad home design concept ziert die Trenddekoration Kissen genauso wie Fußmatten. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn
Der Kaktus überall: Bei Pad home design concept ziert die Trenddekoration Kissen genauso wie Fußmatten. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Es klingt zunächst nicht neu: Der Kaktus ist wieder mal im Trend. Zwar war er als Pflanze vermutlich nie weg vom Fenster, sondern gerade in Haushalten ohne grünen Daumen das eine Grün, das man auch als unaufmerksamster Gärtner am Leben erhalten kann. Immer wieder wurde er auch mal als Trend-Zimmerpflanze verkauft. Doch jetzt gibt es wirklich etwas Neues vom Kaktus zu berichten. Und das in so einer großen Zahl, wie auf der internationalen Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main (10. bis 14. Februar) zu sehen ist, dass man behaupten darf: Der Kaktus ist jetzt tatsächlich ein Wohntrend.

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Dunkle Seite des Winters: Schimmel im Haus vorbeugen

Schimmel im Haus kann die Gesundheit der Bewohner gefährden. Vorsorge ist nötig. Foto: Andrea Warnecke
Schimmel im Haus kann die Gesundheit der Bewohner gefährden. Vorsorge ist nötig. Foto: Andrea Warnecke

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) – Schimmel im Haus ist nicht nur ein optisches Problem. Die Pilzsporen können sich tief im Gemäuer einnisten und die Gesundheit gefährden. Besonders im Winter ist Vorsorge nötig, damit sich die lästigen Pilze nicht einnisten.

 

Wie lässt sich Schimmel beseitigen?

«Kleine Stellen bis zu einem halben Quadratmeter Größe können mit einem normalen Reinigungsmittel entfernt werden», erklärt Kerttu Valtanen vom Umweltbundesamt.

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Kreditvergabe an Häuslebauer wird wohl erleichtert

Häuslebauer können sich auf eine erleichterte Kreditvergabe einstellen. Der Bundesrat bestätigte am Freitag im Wesentlichen einen Vorschlag der Bundesregierung, wonach ein seit knapp einem Jahr gültiges Gesetz abgeändert werden soll. Besagtes Gesetz sollte eine Immobilienblase verhindern, war aus Sicht von Kritikern aber über das Ziel hinausgeschossen - sie befürchteten eine Kreditklemme für Rentner und junge Familien. Solche Bedenken hatte auch Baden-Württembergs Landesregierung, die sich zusammen mit Hessen und Bayern für eine Änderung des Bundesgesetzes einsetzte.

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Test mit Rasenrobotern: Leitdraht probeweise auslegen

Zehn Rasenroboter hat die Zeitschrift «Selbst ist der Mann» gemeinsam mit dem Tüv Rheinland getestet (Ausgabe März 2017). Foto: Selbst ist der Mann
Zehn Rasenroboter hat die Zeitschrift «Selbst ist der Mann» gemeinsam mit dem Tüv Rheinland getestet (Ausgabe März 2017). Foto: Selbst ist der Mann

Rasenroboter finden ihren Weg über das Grundstück mit Hilfe von Drähten, die zur Begrenzung des Mähbereichs gelegt werden. Hobbygärtner, die den Draht selbst verlegen, sollten die Ausrichtung erst einmal versuchsweise vornehmen. Dazu rät die Zeitschrift «Selbst ist der Mann» (Ausgabe März 2017) nach einem Test von zehn Geräten in Zusammenarbeit mit dem Tüv Rheinland. Bei den ersten Mähversuchen zeigt sich dann, ob nicht vielleicht noch an Ecken oder Engstellen nachgebessert werden muss - etwa um diese besser zu erreichen.

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Fusion von Moderne und Landhaus: Der Deko-Trend 2017

Der Landhausstil steht für ein gemütliches Zuhause. Er gilt als einer der Wohntrends. Foto: Jean-Luc Valentin/Messe Frankfurt Exhibition GmbH
Der Landhausstil steht für ein gemütliches Zuhause. Er gilt als einer der Wohntrends. Foto: Jean-Luc Valentin/Messe Frankfurt Exhibition GmbH

«Hygge» ist das neue Trend-Schlagwort bei Dekorationen. Ausgesprochen wird es «hügge» und steht im Dänischen für Wohnlich- oder Behaglichkeit.

Für Nicolette Naumann, Bereichsleiterin der Konsumgütermesse Ambiente in Frankfurt am Main (10. bis 14. Februar) steht Hygge als Beschreibung eines Wohnstils für den aktuellen Trend bei Wohnaccessoires.

Was ist damit gemeint? Hygge ist ein Wort, das je nach Konzept anders übersetzt werden kann.

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Studie: In Stuttgart werden viel zu wenig Wohnungen gebaut

Blick auf ein Wohnquartier in der Innenstadt von Stuttgart. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv
Blick auf ein Wohnquartier in der Innenstadt von Stuttgart. Foto: Franziska Kraufmann/Archiv

Ein starker Zuzug und ein Mangel passender Wohnungen verstärken laut Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Großstädten wie Stuttgart den Druck auf den Wohnungsmarkt. In Metropolen fehlten mehr Wohnungen als bisher angenommen, heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie des IW und des Immobilienspezialisten Deutsche Invest Immobilien. Mehr als 88 000 neue Wohnungen jährlich müssten bis 2020 alleine in den sieben begehrtesten Metropolen entstehen, so die Analyse.

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Mieterbund: Heizkostenerstattung für viele Haushalte möglich

Viele Haushalte können wegen der niedringen Brennstoffpreise mit einer Rückzahlung der Heizkosten für das Jahr 2016 rechnen. Foto: Sven Hoppe
Viele Haushalte können wegen der niedringen Brennstoffpreise mit einer Rückzahlung der Heizkosten für das Jahr 2016 rechnen. Foto: Sven Hoppe

Berlin (dpa) - Heizen mit Öl war im vergangenen Jahr im Schnitt 14 Prozent günstiger als im Jahr zuvor. Das ergaben Berechnungen des Deutschen Mieterbundes. Grund sind niedrigere Brennstoffpreise. «Fast jeder zweite Haushalt kann mit deutlich niedrigeren Heizkosten und gegebenenfalls Rückzahlungen rechnen», teilte Geschäftsführer Ulrich Ropertz mit. Bei Wohnungen mit Fernwärme falle die Rechnung 6 Prozent geringer aus.

 

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CO-Melder warnen vor Kohlenmonoxid-Austritt aus Öfen

Jeder, der mit brennbaren Stoffen in geschlossenen Räumen heizt, sollte sich mit CO-Meldern vor einer Kohlenmonoxid-Vergiftung schützen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Jeder, der mit brennbaren Stoffen in geschlossenen Räumen heizt, sollte sich mit CO-Meldern vor einer Kohlenmonoxid-Vergiftung schützen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Spezielle Kohlenmonoxid-Melder warnen vor dem Austritt dieses Gases aus Öfen und Gasthermen - und können dadurch vor lebensgefährlichen Vergiftungen schützen.

Sie messen den Wert von Kohlenmonoxid (CO) in Räumen und schlagen Alarm, wenn ein Grenzwert überschritten wird. Kohlenmonoxid ist ein farb- und geruchloses Gas, das bei Verbrennungen entsteht. Normale Rauchmelder für die Wohnung reagieren darauf nicht. Während Rauchmelder in vielen Bundesländern bereits für Neu- und Altbauten Pflicht sind, gibt es für CO-Melder keine solchen Regelungen.

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Für viele Kaminöfen endet 2017 eine Schonfrist

Der Bezirksschornsteinfeger stuft während der Feuerstättenschau den Emissionsausstoß des Kaminofens mit Hilfe einer Tabelle ein. Dann vergibt er ein Label. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Der Bezirksschornsteinfeger stuft während der Feuerstättenschau den Emissionsausstoß des Kaminofens mit Hilfe einer Tabelle ein. Dann vergibt er ein Label. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Frankfurt/Main (dpa/tmn) – Ein knisterndes Feuer im Kaminofen ist gemütlich - ist das Modell aber älter, stößt es verhältnismäßig viel Feinstaub aus. Zum Schutz der Umwelt sieht ein Gesetz vor, dass Kaminöfen, die älter als 30 Jahre sind, mit einem Spezialfilter nachgerüstet oder stillgelegt werden müssen. Alten Öfen droht generationsweise das Aus. Es sei denn, sie halten die aktuellen Grenzwerte für Schadstoffe ein. Ein neuer Stichtag ist der 31. Dezember 2017 - und zwar für Öfen mit Baujahr bis einschließlich 1984. Die wichtigsten Fakten:

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Mieter müssen verspätete Nebenkosten-Abrechnung nicht zahlen

Betriebskosten müssen nach zwölf Monaten abgerechnet sein - nur in Ausnahmefällen lässt das BGH-Urteil längere Fristen zu. Foto: Jens Kalaene
Betriebskosten müssen nach zwölf Monaten abgerechnet sein - nur in Ausnahmefällen lässt das BGH-Urteil längere Fristen zu. Foto: Jens Kalaene

Vermieter dürfen nur ausnahmsweise nach Ablauf eines Jahres noch Nebenkosten nachfordern. Sie müssen dafür beweisen können, dass sie die verspätete Abrechnung nicht zu vertreten haben, entschied der Bundesgerichtshof in Karlsruhe. (Az. VIII ZR 249/15) Im konkreten Fall hatte der Vermieter einer Eigentumswohnung erst Ende 2013 die Nebenkosten für die Jahre 2010 und 2011 abgerechnet. Grund für die Verzögerung war, dass die Hausverwaltung zuvor keine ordnungsgemäßen Abrechnungen erstellt hatte.

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Was Experten zu Grün als Wohntrend sagen

Ein gelbliches Grün ist die Trendfarbe des Jahres. Viele Firmen greifen das nun auf - auch Kvadrat. Foto: Kvadrat
Ein gelbliches Grün ist die Trendfarbe des Jahres. Viele Firmen greifen das nun auf - auch Kvadrat. Foto: Kvadrat

Berlin (dpa/tmn) - Ein helles Grasgrün soll die Trendfarbe für Mode und Einrichtung in diesem Jahr sein. Davon geht zumindest das Unternehmen Pantone aus, das ein verbreitetes Farbsystem für die Grafik- und Druckindustrie entwickelt hat und jedes Jahr Modefarben von Trendscouts analysieren lässt. Nach einem schrillen Rotbraun 2015 und einem Rosa- und Hellblauton im Jahr 2016 wird 2017 den Experten zufolge die Farbe Greenery zum Tonangeber - als ein Symbol für die aufkeimende Sehnsucht nach neuer Hoffnung in einem komplexen sozialen und politischen Umfeld.

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Zinsaufschlag oder Bereitstellungszinsen? Laufzeit elementar

Besonders bei Neubauvorhaben sollten Bankkunden bedenken: Wer seinen Immobilienkredit erst nach und nach abruft, zahlt unter Umständen viel Bereitstellungszinsen. Foto: Monique Wüstenhagen
Besonders bei Neubauvorhaben sollten Bankkunden bedenken: Wer seinen Immobilienkredit erst nach und nach abruft, zahlt unter Umständen viel Bereitstellungszinsen. Foto: Monique Wüstenhagen

Die Bauzinsen sind im Keller, da sichert sich manch einer sein Wunschobjekt. Die meisten Bauherren brauchen dazu einen Kredit von der Bank. Bei der Suche nach dem günstigsten Darlehen achten sie auf den Zinssatz, um die Angebote zu vergleichen. Ein Posten bleibt oft unberücksichtigt: die Bereitstellungszinsen. Diese können das Vorhaben aber verteuern, vor allem wenn ein Darlehen erst nach und nach abgerufen wird, was bei Neubauten typisch ist. In bestimmten Konstellationen lohnt die Alternative Zinsaufschlag.

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Das Aus für die klassische Küche

Michael Hilgers hat für Ballerina Küchen eine ypsilonförmige Kücheninsel vorgestellt. Die Form macht die Küche flexibel einsetzbar. Foto: Ballerina Küchen
Michael Hilgers hat für Ballerina Küchen eine ypsilonförmige Kücheninsel vorgestellt. Die Form macht die Küche flexibel einsetzbar. Foto: Ballerina Küchen

Die klassische Küche stirbt. Nahezu in jedem Neubau sind die Grundrisse inzwischen offen - die Küche geht fließend ins Esszimmer über, und dieses geht fließend ins Wohnzimmer über. Trennende Wände sucht man vergebens. Es gibt keine klassischen Küchen mehr, sagt Markus Majerus, Sprecher der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne in Köln (noch bis 22. Januar). Und der Trendforscher Frank A. Reinhardt glaubt, dass sich «die typischen Bezeichnungen Wohnzimmer oder Küche irgendwann auflösen».

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Renovierung bei Auszug: Klausel kann unwirksam sein

Verpflichtet der Mietvertrag zu regelmäßigen Ausbesserungsarbeiten und auch zur Renovierung beim Auszug, dann ist das eine doppelte Belastung. Diese muss der Mieter nicht hinnehmen. Foto: Kai Remmers
Verpflichtet der Mietvertrag zu regelmäßigen Ausbesserungsarbeiten und auch zur Renovierung beim Auszug, dann ist das eine doppelte Belastung. Diese muss der Mieter nicht hinnehmen. Foto: Kai Remmers

Mehrere Regelungen zu Renovierungen in einem Mietvertrag können sich gegenseitig aushebeln. Darauf machen die Mietrechtsanwälte des Deutschen Anwaltvereins aufmerksam. So kann ein Vermieter nicht gleichzeitig vorgeben, dass der Mieter beim Auszug die Wohnung renoviert zurückgeben muss und zum anderen während der Mietzeit regelmäßige Schönheitsreparaturen vornehmen soll. Denn das benachteiligt Mieter nach Ansicht des Amtsgerichts Köln unangemessen (Az.: 220 C 85/15).

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Zehn Wohntrends 2017 - aktuelle Hits im Möbelhaus

Das Sofabett «Lovers Paradise» von Signet steht ganz in Zeichen von Samt und Plüsch. Foto: Koelnmesse GmbH
Das Sofabett «Lovers Paradise» von Signet steht ganz in Zeichen von Samt und Plüsch. Foto: Koelnmesse GmbH

Köln (dpa/tmn) - Auf der Möbelmesse IMM Cologne 2017 in Köln (16. bis 22. Januar) gibt es unfassbar viele Produkte zu sehen. Darunter ist viel Einzigartiges, viel Extravagantes und vieles, das nie in den Handel kommen wird. Aber einige Neuheiten, Materialien und Formen werden in viele Möbelhäuser einziehen - sie zeigen die eigentlichen Trends. Ihnen widmen sich viele Firmen gleichzeitig. Ein Ausblick auf Dinge, die für viele Kaufinteressenten interessant sein könnten:

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Wie erfahrene Anleger Immobilien finanzieren

Immobilien können auch mit einem endfälligen Darlehen finanziert werden. Hier müssen Kreditnehmer keine Tilgung an die Bank zahlen, sondern nur die Zinsen. Foto: Andrea Warnecke
Immobilien können auch mit einem endfälligen Darlehen finanziert werden. Hier müssen Kreditnehmer keine Tilgung an die Bank zahlen, sondern nur die Zinsen. Foto: Andrea Warnecke

Es gibt verschiedene Wege eine Immobilie zu finanzieren. Privatpersonen nehmen meist ein Annuitätendarlehen auf. Aber statt den Kredit nach und nach abzubezahlen, können Käufer die nötige Summe für die eigenen vier Wände auch ansparen und den Kredit erst am Ende tilgen. Das funktioniert so: Der Immobilienkäufer nimmt ein sogenanntes endfälliges Darlehen auf. «Hier sind monatlich lediglich die Zinsen zu zahlen, während die vollständige oder teilweise Kreditrückzahlung erst am Laufzeitende erfolgt», erläutert Ottmar Wolf, Vorstand der Wallrich Wolf Asset Management AG in Frankfurt.

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Lange Esstische im Fokus auf der IMM

Erweiterbare Tische sind gefragt: Das Modell yps von Team 7 kann um zwei Sitzplätze wachsen. Foto: Team 7
Erweiterbare Tische sind gefragt: Das Modell yps von Team 7 kann um zwei Sitzplätze wachsen. Foto: Team 7

An einem Tischende malt der Kleinste. Der Große sitzt mit dem Notebook in der Mitte, und die Mutter deckt unten ein: Große Esstische sind der Lebensmittelpunkt vieler Familien. Neu ist jedoch, dass die Möbeldesigner seit einigen Jahren die einstigen Sonderanfertigungen in den Fokus nehmen. Diese Entwicklung setzt sich auf der Internationalen Möbelmesse IMM Cologne 2017 in Köln (Publikumstage: 20. bis 22. Januar) fort - kaum ein Hersteller von Tischen kommt ohne Tafel im Programm aus, und die Palette wird ergänzt.

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Label für alte Heizkessel ist Pflicht

Bei der Feuerstättenschau erhalten ältere Heizkessel künftig auch ein Energieeffizienzlabel vom bevollmächtigen Bezirksschornsteinfeger. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht. Foto: ZVSHK
Bei der Feuerstättenschau erhalten ältere Heizkessel künftig auch ein Energieeffizienzlabel vom bevollmächtigen Bezirksschornsteinfeger. Zusätzliche Kosten entstehen dadurch nicht. Foto: ZVSHK

Seit dem 1. Januar 2016 gibt es das Energieeffizienzlabel für ältere Heizkessel. Zur Ausstellung berechtigt sind Heizungsbauer, Installateure, Energieberater und Schornsteinfeger. Noch sind die direkt an der Außenfront der Heizanlage angebrachten Etiketten allerdings nicht weit verbreitet. Das wird sich ändern. Seit 2017 sind Bezirksschornsteinfeger verpflichtet, das Label im Anschluss an die Feuerstättenschau zu vergeben, sofern es noch nicht vorhanden ist.

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BGH versagt 80-Jährigem Fahrstuhl zur Eigentumswohnung

Ein 80 Jahre alter Mann konnte sich vor dem BGH nicht durchsetzen. Wegen einer Gehbehinderung wollte er ein Eigentümer-Haus mit einem Fahrstuhl nachrüsten lassen. Foto: Patrick Pleul
Ein 80 Jahre alter Mann konnte sich vor dem BGH nicht durchsetzen. Wegen einer Gehbehinderung wollte er ein Eigentümer-Haus mit einem Fahrstuhl nachrüsten lassen. Foto: Patrick Pleul

Ein Gehbehinderter kann zwar auf eine Rampe oder einen Treppenlift zur eigenen Wohnung pochen - der Einbau eines Fahrstuhls ist aber so gravierend, dass es dafür die Zustimmung aller anderen Wohnungseigentümer braucht. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) entschieden.

Mit ihrem Urteil verhindern die Karlsruher Richter, dass ein 80 Jahre alter Mann gegen den Willen einiger Nachbarn im Treppenhaus eines Plattenbaus auf eigene Kosten einen Fahrstuhl nachrüsten kann.

 

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Schornstein-Sanierung: Oft nur Arbeiten am Kaminkopf nötig

Hausbesitzer sollten den Schornstein ab und zu von einem Profi überprüfen lassen. Eventuell ist eine Sanierung nötig. Foto: Armin Weigel
Hausbesitzer sollten den Schornstein ab und zu von einem Profi überprüfen lassen. Eventuell ist eine Sanierung nötig. Foto: Armin Weigel

Muss ein Schornstein saniert werden, ist selten der komplette Schacht betroffen. Verschleißerscheinungen treten zuerst oben am Schornstein auf und betreffen den Kaminkopf, erklärt der Immobilienverband IVD in Berlin. Das liegt zum einen daran, dass Sonne, Regen, Schnee und Wind von oben auf den Schornstein einwirken. Zum anderen wirken sich hier Temperaturschwankungen der Heiz-Abgase und die Folgen von Ablagerungen besonders stark aus - Profis sprechen dabei von der Versottung.

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Kraft-Wärme-Kopplung verliert an Zuspruch

Wer ein Mini-Blockkraftheizwerke nutzen will, kann Zuschüsse vom Staat beantragen. Foto: Oliver Killig
Wer ein Mini-Blockkraftheizwerke nutzen will, kann Zuschüsse vom Staat beantragen. Foto: Oliver Killig

Strom und Wärme selbst gemacht, dazu klimafreundlich und staatlich bezuschusst. Mini-Kraftwerke für den Keller daheim können für Hausbesitzer und Mietergemeinschaften attraktiv sein. Zuletzt schwächte sich die Nachfrage aber ab. Regeln zur Förderung der Kraft-Wärme-Kopplung wurden angepasst. Was ist eigentlich Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), und wie funktioniert sie? Die Energie eines Brennstoffs wie Öl, Gas oder Holzpellets kann man doppelt nutzen - zur Gewinnung von Elektrizität und zum Betrieb der Heizung.

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Tipps zu Schneeschaufeln und Streugut

Eine Schneeschaufel muss beim Schippen gut in der Hand liegen. Das probiert man vor dem Kauf am besten im Geschäft aus. Foto: Tobias Hase
Eine Schneeschaufel muss beim Schippen gut in der Hand liegen. Das probiert man vor dem Kauf am besten im Geschäft aus. Foto: Tobias Hase

Bei Eis und Schnee sind Hauseigentümer in der Pflicht: Vor ihrer Tür müssen sie räumen oder zumindest streuen. Dafür brauchen sie eine ordentliche Schneeschaufel und geeignetes Streugut. Experten erklären, worauf es beim Equipment ankommt:

 

Aus welchem Material sollte eine Schneeschaufel bestehen?

Holz, Aluminium oder Kunststoff: Das sind die gängigsten Materialen, aus denen Schneeschaufeln hergestellt sind.

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Pflicht zum Winterdienst auf Mieter übertragbar

Die Räumpflicht kann der Vermieter unter bestimmten Voraussetzungen auf den Mieter übertragen. Foto: Tobias Hase
Die Räumpflicht kann der Vermieter unter bestimmten Voraussetzungen auf den Mieter übertragen. Foto: Tobias Hase

Eisige Kälte hin, eisige Kälte her: Wenn Schnee die Umgebung in eine weiße Winterlandschaft verwandelt, müssen Grundstückseigentümer oder Vermieter raus vor die Tür - auch frühmorgens. Dann müssen sie räumen und streuen, damit Passanten nicht ausrutschen und sich beim Vorbeigehen am Grundstück verletzen. Diese Pflicht ist in den sogenannten Straßenreinigungssatzungen der Städte und Gemeinden verankert.

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Das bisschen Haushalt: Der Jahres-Putzplan 2017

Wie oft sollte man eigentlich die Fenster im Jahr putzen? Profis raten alle zwei Monate dazu. Foto: Christin Klose
Wie oft sollte man eigentlich die Fenster im Jahr putzen? Profis raten alle zwei Monate dazu. Foto: Christin Klose

Die Böden wischen, das Klo putzen, die Wanne schrubben - was zum wöchentlichen Hausputz gehört, ist den meisten klar. Aber wie viele Male im Jahr waschen Reinigungsprofis eigentlich Gardinen? Und wie häufig wischen sie die Fußleisten, die Heizkörper und das Bücherregal im Wohnzimmer ab? Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen und verschiedene Fachverbände geben Hinweise für einen Putzplan fürs Jahr:

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Mieten steigen in größeren Städten weiter

Werbeplakat an der Fassade eines Wohnhauses in Magdeburg: Vor allem in Großstädten, Ballungsgebieten und Universitätsstädten steigen die Mieten weiter. Foto: Jens Kalaene/Archiv
Werbeplakat an der Fassade eines Wohnhauses in Magdeburg: Vor allem in Großstädten, Ballungsgebieten und Universitätsstädten steigen die Mieten weiter. Foto: Jens Kalaene/Archiv

Viele Mieter werden für ihre Wohnung im kommenden Jahr erneut stärker zur Kasse gebeten. «Wir gehen davon aus, dass sich die Preisspirale weiter dreht», sagte der Direktor des Deutschen Mieterbunds, Lukas Siebenkotten. 2016 seien die Mieten bei neuen Verträgen vielerorts um sieben bis acht Prozent teurer geworden. Auch die Bestandsmieten hätten noch einmal angezogen. «Es gibt kein Indiz, dass die Mieten 2017 weniger stark steigen», sagte Siebenkotten der Deutschen Presse-Agentur. Das gelte aber vor allem in Großstädten, Ballungsgebieten und Universitätsstädten.

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Wie Wohn-Riester funktioniert

Mit Wohn-Riester sind Immobilienkäufer schneller schuldenfrei. Die Förderung muss allerdings später versteuert werden. Foto: Andrea Warnecke
Mit Wohn-Riester sind Immobilienkäufer schneller schuldenfrei. Die Förderung muss allerdings später versteuert werden. Foto: Andrea Warnecke

Zulagen vom Staat und Steuervorteile - Wohn-Riester-Verträge können den Weg zur eigenen Immobilie ein wenig einfacher machen. Die Eigenheimrente gibt es seit November 2008. Seitdem hat sich nach Angaben des Bundesarbeitsministeriums der Bestand der Verträge auf über 1,6 Millionen erhöht. Aber wie funktioniert Wohn-Riester? Antworten auf wichtige Fragen: Welche Finanzierungsformen für Wohn-Riester kommen in Frage?

Das sind Annuitätendarlehen, Bausparkombifinanzierungen oder Bausparverträge.

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Gute Noten für programmierbare Heiz-Thermostate

Mit programmierbaren Thermostaten lässt sich einstellen, wann die Heizung anspringen oder ihre Temperatur drosseln soll. Foto: Jens Wolf
Mit programmierbaren Thermostaten lässt sich einstellen, wann die Heizung anspringen oder ihre Temperatur drosseln soll. Foto: Jens Wolf

Sie sollen beim Sparen von Heizkosten helfen und für warme Räume sorgen, wenn es nötig ist: programmierbare Thermostate. Die Stiftung Warentest in Berlin hat sieben Modelle getestet - mit fast durchgehend guten Ergebnissen. Nur ein Gerät erhielt die Gesamtnote «befriedigend». Einzig bemängelten die Tester, dass zwei programmierbare Modelle einen hohen Batterieverbrauch haben - was eine schlechtere Gesamtnote zur Folge hatte. Gerade im Bewertungsbereich Wärmeregulierung aber lieferten alle Geräte sehr gute bis gute Ergebnisse ab.

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Nachbesserungen bei Regeln zu Immobilienkrediten

Die Vorgaben für die Vergabe von Krediten an Häuslebauer werden überarbeitet. Foto: Soeren Stache
Die Vorgaben für die Vergabe von Krediten an Häuslebauer werden überarbeitet. Foto: Soeren Stache

Die umstrittenen strengeren Vorgaben für die Vergabe von Krediten an Häuslebauer werden überarbeitet. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch Präzisierungen zur «Wohnimmobilienkreditrichtlinie» der EU. Diese betreffen Kriterien zur Prüfung der Kreditwürdigkeit von Bauherren. «Die bestehenden Regelungen werden präzisiert und die Rechtssicherheit erhöht, um die Vergabe von Wohnimmobilienkrediten zu erleichtern», teilte das Finanzministerium in Berlin mit. Damit reagiert die Regierung auf Kritik vor allem aus der Finanz- und Immobilienwirtschaft.

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Was Miet-Nachbarn an Silvester dürfen

Wer nach der Silvesterfeier den Besen schwingt, kann Streit mit den Nachbarn und dem Vermieter verhindern. Auch wenn es in den meisten Mietverträgen keine Klausel gibt, dass Mieter ihren Müll auf dem privaten Grundstück aufräumen müssen. Foto: Tobias Klei
Wer nach der Silvesterfeier den Besen schwingt, kann Streit mit den Nachbarn und dem Vermieter verhindern. Auch wenn es in den meisten Mietverträgen keine Klausel gibt, dass Mieter ihren Müll auf dem privaten Grundstück aufräumen müssen. Foto: Tobias Klei

Das Wohnzimmer ist in eine Tanzfläche verwandelt, in der Küche stehen plattenweise Häppchen, und im Kühlschrank stapeln sich die Sektflaschen. Alles bereit für die große Silvesterparty. Doch gerade in einem Mehrparteienhaus empfiehlt es sich, auch an die Nachbarn zu denken. Damit nicht ausgerechnet in der Nacht zum neuen Jahr ein Streit ausbricht. Laut Gesetz gilt ab 22.00 Uhr Nachtruhe - auch an Silvester?

«An Silvester gelten de facto Sonderregelungen», sagt Dietmar Wall vom Deutschen Mieterbund in Berlin. In sehr vielen Wohnungen werde gefeiert, traditionellerweise explodieren um Mitternacht überall Böller und Raketen.

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Bauschutt trennen spart bares Geld

Wer den Schutt auf seinem Baucontainer trennt, kann sparen und tut auch der Umwelt etwas Gutes. Foto: Kai Remmers
Wer den Schutt auf seinem Baucontainer trennt, kann sparen und tut auch der Umwelt etwas Gutes. Foto: Kai Remmers

Bonn (dpa/tmn) – Beim Abbruch von Gebäuden fällt jede Menge Bauschutt an. Aber nicht alles ist einfach Abfall - es wäre sogar ein Fehler, ihn unbesehen in die Container zu werfen. Wer seinen Bauschutt trennt, kann viel Geld sparen und tut auch der Umwelt etwas Gutes. «In einem Haus finden sich die unterschiedlichsten Materialien», sagt Stefan Schmidmeyer vom Bundesverband Sekundärrohstoffe und Entsorgung in Bonn. «Ziegel, Mauerwerk, Beton, aber auch Holz, Dachpappe, Gipskarton, Dämmstoffe, Tapeten und vieles mehr.»

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Was tun bei Eigenbedarfskündigung?

Schock im Briefkasten: Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs trifft Mieter oft unvorbereitet. Foto: Franziska Gabbert
Schock im Briefkasten: Eine Kündigung wegen Eigenbedarfs trifft Mieter oft unvorbereitet. Foto: Franziska Gabbert

Damit eine Eigenbedarfskündigung wirksam ist, muss sie einige Bedingungen erfüllen. Im Kündigungsschreiben muss konkret benannt werden, für wen die Räumlichkeiten benötigt werden. «Der Vermieter muss nachvollziehbar begründen, warum gerade die betreffende Wohnung zu dem genannten Zeitpunkt gebraucht wird.» Das erklärt Gerold Happ vom Eigentümerverband Haus und Grund Deutschland.

 

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So lässt sich beim Immobilienkredit sparen

Auch zu Zeiten des Niedrigzinses sind Immobilienkredite nicht überall ein Schnäppchen. Die Stiftung Warentest hat unter den Anbietern große Unterschiede ausgemacht. Foto: Jan Woitas
Auch zu Zeiten des Niedrigzinses sind Immobilienkredite nicht überall ein Schnäppchen. Die Stiftung Warentest hat unter den Anbietern große Unterschiede ausgemacht. Foto: Jan Woitas

Kein Immobilienkredit ohne guten Vergleich: Wer die Konditionen verschiedener Anbieter prüft, kann viel Geld sparen. Das zeigt ein Test der Stiftung Warentest. Für die Zeitschrift «Finanztest» (Ausgabe 1/2017) haben die Experten die Zinsen für ein Darlehen über 200 000 Euro verglichen.

Bei einer Laufzeit von 10 Jahren lag der Unterschied zwischen günstigster und teuerster Bank bei rund 13 300 Euro. Bei 15 Jahren Laufzeit waren es rund 27 000 Euro, bei 20 Jahren Laufzeit lag die Differenz bei rund 29 000 Euro.

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Ende 2016 verjähren Mieteransprüche aus dem Jahr 2013

Mieteransprüche verjähren nach drei Jahren. Wer also noch Geld aus Mietverträgen aus dem Jahr 2013 bekommt, sollte vor dem 31. Dezember handeln. Foto: Sebastian Kahnert
Mieteransprüche verjähren nach drei Jahren. Wer also noch Geld aus Mietverträgen aus dem Jahr 2013 bekommt, sollte vor dem 31. Dezember handeln. Foto: Sebastian Kahnert

Wenn Mieter von ihrem Vermieter noch Geld bekommen, sollten sie bis Ende 2016 handeln. Das gilt insbesondere, wenn es sich um ältere Ansprüche aus dem Jahr 2013 handelt. Denn Mieteransprüche verjähren nach drei Jahren. Die Frist beginnt am Ende des Kalenderjahres, in dem der Anspruch entstanden ist, erklärt der Deutsche Mieterbund (DMB). Die Verjährung lässt sich in der Regel nur mithilfe eines Mahnbescheides verhindern.

 

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Was tun gegen die Kündigung des Bausparvertrages?

Wer von seiner Bausparkasse die Kündigung eines Bausparvertrags erhalten hat und damit nicht einverstanden ist, kann sich dagegen zur Wehr setzen. Foto: Andrea Warnecke
Wer von seiner Bausparkasse die Kündigung eines Bausparvertrags erhalten hat und damit nicht einverstanden ist, kann sich dagegen zur Wehr setzen. Foto: Andrea Warnecke

Es ist ein Produkt, das viele haben: der Bausparvertrag. Knapp 30 Millionen Verträge wurden nach Angaben des Verbandes der Privaten Bausparkassen im Jahr 2015 in Deutschland gezählt. Eine Vielzahl davon wurde schon vor über 20 Jahren abgeschlossen. Damals versprachen die Anbieter ihren Kunden bis zu fünf Prozent Zinsen. Doch genau diese Zusage bereitet den Bausparkassen heutzutage angesichts der Nullzinspolitik Probleme: Die gut verzinsten Alt-Verträge schmälern die Erträge der Bausparkassen.

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Was tun bei Eigenbedarfskündigung?

Schock im Briefkasten: Eine Kündigung des Mietvertrags wegen Eigenbedarf trifft Mieter oft unvorbereitet. Foto: Franziska Gabbert
Schock im Briefkasten: Eine Kündigung des Mietvertrags wegen Eigenbedarf trifft Mieter oft unvorbereitet. Foto: Franziska Gabbert

In der Regel dürfen Vermieter unbefristete Mietverträge nicht einfach kündigen, wenn der Mieter seine Pflichten erfüllt und seine Miete pünktlich zahlt. So steht es zumindest im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB). Eine Ausnahme gibt es jedoch: Wenn der Vermieter Eigenbedarf anmeldet, muss der Mieter weichen, erklärt Gerold Happ vom Eigentümerverband Haus und Grund Deutschland. Allerdings gibt es für Eigenbedarfskündigungen durchaus Hürden.

 

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Die Schönheit des Makels: Einrichten mit dem Shabby-Chic

Auch viele neue Möbel spielen mit dem Shabby-Schick, der gerade so beliebt ist. Foto: VDM
Auch viele neue Möbel spielen mit dem Shabby-Schick, der gerade so beliebt ist. Foto: VDM

Abgestoßene Kanten, gerissener Lack, verblasste Farben: Wenn ein Möbelstück nicht mehr ganz so frisch aussah, landete es früher in der Regel auf dem Sperrmüll. Heute gibt es viele, die gezielt nach solchen Tischen, Kommoden, Schränken, Vasen, Bilderrahmen und anderen Möbelstücken und Wohnaccessoires suchen, um damit ihr Zuhause einzurichten. Shabby-Chic (zu deutsch: schäbiger Schick) heißt dieser Trend, der seit knapp zehn Jahren in Deutschland populär ist.

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Mietpreisbremse einhalten: Was für möblierte Wohnungen gilt

Bis auf einige Ausnahmen gilt die Mietpreisbremse auch für möblierte Wohnungen. Foto: Britta Pedersen
Bis auf einige Ausnahmen gilt die Mietpreisbremse auch für möblierte Wohnungen. Foto: Britta Pedersen

Grundsätzlich gilt die Mietpreisbremse auch für möblierte Wohnungen. Doch es gibt Ausnahmen: Sie gelten, wenn man die Wohnung zum vorübergehenden Gebrauch vermietet. Das gilt, wenn sie beispielsweise als Ferienwohnung oder für die Dauer einer Messe oder einer Kur vermietet wird, teilt der Deutsche Mieterbund (DMB) mit. Oder wenn es sich bei den vermieteten Wohnräumen um ein oder mehrere möblierte Zimmer innerhalb der Wohnung des Vermieters handelt.

 

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Fallstricke in werdender Wohneigentümergemeinschaft

Solange noch nicht alle Wohnungen verkauft sind, haben Bauträger oft noch die Mehrheit in werdenden Eigentümergemeinschaften. Das kann in der Praxis zu Problemem führen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
Solange noch nicht alle Wohnungen verkauft sind, haben Bauträger oft noch die Mehrheit in werdenden Eigentümergemeinschaften. Das kann in der Praxis zu Problemem führen. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Auf den ersten Blick erfüllte der schicke Altbau alle Wünsche der Familie: saniert, zentrumsnah, für Doppelverdiener gerade noch bezahlbar. Doch kurz nach dem Einzug gab es Probleme mit Feuchtigkeit und bröckelndem Putz. Der Bauträger, der die Wohnungen im Haus gerade erst aufgeteilt und verkauft hatte, unternahm allerdings nichts. Im Gegenteil: In der Eigentümersammlung verhinderten seine Abgesandten für ihn kritische Beschlüsse.

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Flexible Immobilienkredite mit günstigen Zinsen

Für die Finanzierung des Eigenheims gibt es auch Banken, die flexible Kredite anbieten. Foto: Kai Remmers
Für die Finanzierung des Eigenheims gibt es auch Banken, die flexible Kredite anbieten. Foto: Kai Remmers

Immobilienkredite sehen in der Regel starre Tilgungsraten vor. Allerdings bieten manche Geldinstitute auch flexible Finanzierungen an. Bei diesen Krediten sind ein Wechsel der Monatsrate oder Sondertilgungen oft ohne Zinsaufschlag möglich. Darauf macht die Stiftung Warentest aufmerksam. Für die Zeitschrift «Finanztest» (Heft 12/2016) verglichen die Tester Kreditkonditionen von 79 Anbietern.

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Thermografie findet Wärmebrücken im Haus

Den Energielecks auf der Spur: Energieberater Oliver Werner erstellt Thermografie-Aufnahmen von Wohnhäusern. Foto: Tobias Hase
Den Energielecks auf der Spur: Energieberater Oliver Werner erstellt Thermografie-Aufnahmen von Wohnhäusern. Foto: Tobias Hase

Im Herbst und Winter ist Hochsaison für Thermografieaufnahmen von Gebäuden. Gesucht werden Energielecks. Doch nicht jeder Anbieter hält, was er verspricht.

Welche Erkenntnisse können Wärmebilder bringen? Thermografie-aufnahmen sind eine Möglichkeit, Wärmebrücken, Luftundichtigkeiten und andere Schäden am Gebäude zu erkennen. «Sie sind zum Beispiel vor der Übergabe eines Neubaus sinnvoll», sagt Klaus Wagner, Leiter des Regionalbüros Kaiserslautern des Verbands Privater Bauherren.

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Insolvenz: Riesiges Wohnhaus könnte weitergebaut werden

Blick auf den noch nicht fertiggestellten Gewa-Tower in Fellbach. Foto: Christoph Schmidt
Blick auf den noch nicht fertiggestellten Gewa-Tower in Fellbach. Foto: Christoph Schmidt

Nach dem pleitebedingten Baustopp für ein riesiges Hochhaus in Fellbach (Rems-Murr-Kreises) deutet sich eine Lösung an. Man habe erste Anfragen für das Bauvorhaben bekommen, teilte der neu bestellte Insolvenzverwalter Ilkin Bananyarli von der Anwaltskanzlei Pluta am Dienstag in Stuttgart mit. «Ich werde schnellstmöglich mit allen Beteiligten Gespräche führen und die Möglichkeiten des Weiterbaus des Gewa-Towers prüfen.» Der Gewa-Tower wäre mit 107 Metern eines der höchsten Wohnhäuser in Deutschland.

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Bauen oder Kaufen: Tipps zum Immobilienkredit

Wer über eine eigene Immobilie nachdenkt, sollte sich nicht finanziell übernehmen. Foto: Markus Scholz
Wer über eine eigene Immobilie nachdenkt, sollte sich nicht finanziell übernehmen. Foto: Markus Scholz

Eine Immobilie kaufen oder ein Haus bauen - das ist eine Lebensentscheidung. Denn in der Regel zahlen Eigentümer den Kredit über Jahrzehnte zurück. «Man sollte keine Immobilie ohne Eigenkapital kaufen», rät Ralf Scherfling von der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Er empfiehlt, zwischen 20 und 30 Prozent des Kaufpreises für die Immobilie mitzubringen. Auf den müssen Käufer noch mal zehn Prozent draufschlagen - Grunderwerbssteuer oder Notarkosten kommen nämlich noch hinzu. Was bei einem Immobilienkredit sonst noch wichtig ist:

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