Für Inserenten

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Für Bewerber

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Wie Firmen beim Lohn auf Transparenz setzen

Über das Einkommen wird unter Kollegen häufig nicht miteinander gesprochen. Doch das ändert sich gerade. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Über das Einkommen wird unter Kollegen häufig nicht miteinander gesprochen. Doch das ändert sich gerade. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Über Geld spricht man nicht - dieser Grundsatz gilt noch immer unter vielen Chefs und Kollegen. Doch das ändert sich: Der Bundestag hat im März ein Gesetz beschlossen, das für mehr Lohngleichheit sorgen soll. Der Bundesrat hat dem nun zugestimmt. In Betrieben mit mehr als 200 Beschäftigten können Arbeitnehmer dann künftig Informationen darüber einholen, wie ihre Kollegen für eine gleichartige Tätigkeit bezahlt werden. Einige Unternehmen praktizieren solche Transparenz allerdings auch bereits.

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Universitäten helfen bei Umgang mit Belastung

Studenten sitzen in Heidelberg in einem Hörsaal. Foto: Uwe Anspach/Archiv
Studenten sitzen in Heidelberg in einem Hörsaal. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Seminare zum Zeitmanagement, Kurse zu Achtsamkeit und Meditation: Universitäten in Baden-Württemberg machen Stress im Studium zunehmend zum Thema. In Stuttgart, Tübingen und Freiburg stehen die Kurse beispielsweise zur Auswahl. Studierendenvertreter der Universität Tübingen begrüßen die Angebote der Universität, kritisieren aber, dass sie sich nur an eine begrenzte Teilnehmerzahl aus den ersten Semestern richte. Die Kurse zielten auf eine bessere Anpassung der Studierenden an das stressende Umfeld.

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Unternehmen fehlen immer mehr Kräfte in technischen Berufen

Vorlesung an der Technischen Universität Ilmenau: Der Fachkräftemangel in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen ist auf einem Rekordhoch. Foto: Michael Reichel
Vorlesung an der Technischen Universität Ilmenau: Der Fachkräftemangel in mathematisch-naturwissenschaftlichen Berufen ist auf einem Rekordhoch. Foto: Michael Reichel

Der Mangel an Mathematikern, Informatikern, Naturwissenschaftlern und Technikern in Deutschland hat ein Rekordhoch erreicht. Im April fehlten den Unternehmen 237 500 Arbeitskräfte im sogenannten MINT-Bereich - 38,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das geht aus dem in Berlin vorgestellten MINT-Report hervor, der zweimal jährlich vom arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft (IW, Köln) erstellt wird. Es sei der höchste Stand, seit Beginn der Erhebung 2011, hieß es. Fast 40 Prozent der fehlenden akademischen Kräfte macht der IT-Bereich aus.

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Mit kleinen Tricks zufriedener am Arbeitsplatz

Rundum zufrieden am Arbeitsplatz. Dafür können Mitarbeiter einiges tun: Sie sollten zunächst ihre Aufgaben analysieren und überlegen, welche sie davon besonders gerne machen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn
Rundum zufrieden am Arbeitsplatz. Dafür können Mitarbeiter einiges tun: Sie sollten zunächst ihre Aufgaben analysieren und überlegen, welche sie davon besonders gerne machen. Foto: Monique Wüstenhagen/dpa-tmn

Es kann die Krankenschwester sein, die ihre Schichten mit denen ihrer Lieblingskollegen zusammenlegt und nun wieder gerne zur Arbeit geht. Oder auch der Koch, der sich als Künstler sieht, seitdem er die Gerichte kreativ auf dem Teller anrichtet. Diese Personen wissen es vielleicht nicht: Doch sie alle wenden dieselbe Technik an. «Job Crafting» oder «aktive Arbeitsplatzgestaltung» nennt es sich, wenn Menschen kleine Änderungen an ihrem Job vornehmen. «Die Wirkung kann erheblich sein:

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Immer mehr Beschäftigte arbeiten in Teilzeit

Zwei Gebäudereiniger putzen in Dresden das gewölbte Glasdach des World Trade Centers. Foto: Sebastian Kahnert/Illustration
Zwei Gebäudereiniger putzen in Dresden das gewölbte Glasdach des World Trade Centers. Foto: Sebastian Kahnert/Illustration

Immer mehr Arbeitnehmer in Deutschland arbeiten in Teilzeit. Waren im vergangenen Jahr rund 15,3 Millionen Menschen in Teilzeit beschäftigt, betrug die Zahl zehn Jahre zuvor nur rund 8,3 Millionen. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten ist in den vergangenen zehn Jahren im Gegenzug von rund 25,9 Millionen auf 24 Millionen gesunken. Auf diese Zahlen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg machte die Linke-Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann anlässlich des Tages der Arbeit am 1. Mai aufmerksam. Das IAB ist die Forschungseinrichtung der Bundesanstalt für Arbeit.

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Einzelhandel-Azubis: Spezialisierung auf Onlineshops möglich

Ab August können sich Auszubildende, die die Lehre des Einzelhandelskaufmann beginnen, auf den Onlinehandel spezialisieren. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa
Ab August können sich Auszubildende, die die Lehre des Einzelhandelskaufmann beginnen, auf den Onlinehandel spezialisieren. Foto: Arno Burgi/dpa-Zentralbild/dpa

Wer Einzelhandelskaufmann werden möchte, kann sich künftig bereits während seiner Ausbildung auf den Onlinehandel spezialisieren. Darauf weist die Bundesagentur für Arbeit hin. Die Ausbildungsordnung ändert sich zum August. Dann wird es neu eine sogenannte Wahlqualifikation Onlinehandel geben. Außerdem soll nun dauerhaft die Abschlussprüfung in zwei Teile gegliedert sein - es gibt also nicht mehr eine einzige Prüfung am Ausbildungsende.

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Kosten der Arbeitslosigkeit 2015 dank Job-Boom gesunken

Die gute Konjunktur und der Jobaufschwung haben die Kosten der Arbeitslosigkeit leicht sinken lassen. Foto: Julian Stratenschulte
Die gute Konjunktur und der Jobaufschwung haben die Kosten der Arbeitslosigkeit leicht sinken lassen. Foto: Julian Stratenschulte

Die gute Konjunktur und der anhaltende Jobaufschwung in Deutschland haben die Kosten der Arbeitslosigkeit im Jahr 2015 nach zweijähriger Unterbrechung erstmals wieder leicht sinken lassen. Das geht aus einer Studie des Nürnberger Instituts für Arbeitsmarkt- und Sozialforschung (IAB) hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Mit 56 Milliarden Euro haben demnach die gesamtfiskalischen Kosten der Erwerbslosigkeit um 700 Millionen Euro oder 1,2 Prozent niedriger gelegen als 2014.

Das Niveau von 2010 unterschritten die 2015er Kosten sogar um 4,2 Milliarden Euro.

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Zahl der neuen Azubis auf Rekordtief

Doch nicht Konditorin werden? Viele junge Menschen wollen statt einer Lehre lieber studieren. Foto: Emily Wabitsch
Doch nicht Konditorin werden? Viele junge Menschen wollen statt einer Lehre lieber studieren. Foto: Emily Wabitsch

So wenig Jugendliche wie noch nie haben im vergangenen Jahr in Deutschland eine Berufsausbildung begonnen. Etwa 510 900 junge Frauen und Männer starteten eine Lehre, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden anhand vorläufiger Zahlen mitteilte. Das waren 1,1 Prozent weniger als 2015 und ein neuer Tiefstand. Gründe sind nach Einschätzung der Statistiker der Trend zum Studium und die geringere Zahl von Menschen in der Altersgruppe, die für eine Ausbildung in Frage kommt - aus demografischen Gründen.

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Was bei der Überprüfung von Bewerbern zulässig ist

Der Lebenslauf verrät schon viel über einen Bewerber. So manchem Personaler reicht das aber nicht. Er wüsste gerne mehr. Foto: Monique Wüstenhagen
Der Lebenslauf verrät schon viel über einen Bewerber. So manchem Personaler reicht das aber nicht. Er wüsste gerne mehr. Foto: Monique Wüstenhagen

Köln (dpa/tmn) – Das Interesse des Arbeitgebers ist klar: Er will so viel wie möglich über einen Bewerber erfahren. Doch was ist bei Backgroundchecks erlaubt?

Unzulässig sind alle Fragen, an deren Antwort der Arbeitgeber kein berechtigtes Interesse hat oder die den Persönlichkeitsrechten des Bewerbers entgegen stehen, sagt Nathalie Oberthür, Fachanwältin für Arbeitsrecht in Köln. Ohne Probleme könne der Arbeitgeber nach fachlichen Kenntnissen, beruflichen Erfahrungen, Zeugnissen oder Soft Skills fragen.

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Die drei wichtigsten Fragen zur Stipendiensuche

In der Regel brauchen Studenten für ein Stipendium gute Noten - doch es gibt auch Ausnahmen. Foto: Andrea Warnecke
In der Regel brauchen Studenten für ein Stipendium gute Noten - doch es gibt auch Ausnahmen. Foto: Andrea Warnecke

Studenten sind oft knapp bei Kasse. Wer ein Stipendium ergattert, bekommt nicht nur finanzielle Förderung. In der Regel können Studenten auch an vielen spannenden Veranstaltungen teilnehmen - und ein Netzwerk knüpfen. Doch wie kommt man an ein Stipendium? Anna Breitinger vom Elternkompass, einer kostenfreien Stipendienhotline der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, beantwortet wichtige Fragen. Wer kann sich bewerben?

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Studieren ohne Abitur: Was Berufstätige wissen müssen

Über den Beruf ins Studium - diese Möglichkeit nutzen immer mehr Berufstätige. Foto: Jürgen Lösel/dpa
Über den Beruf ins Studium - diese Möglichkeit nutzen immer mehr Berufstätige. Foto: Jürgen Lösel/dpa

Studieren ohne Abitur? Was früher undenkbar war, machen mittlerweile immer mehr Berufstätige. Kim-Maureen Wiesner vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Für wen ist das etwas? Ein Studium ohne Abi kommt infrage, wenn jemand eine Aufstiegsfortbildung wie den Meister oder Techniker gemacht hat. Eine andere Möglichkeit ist, dass Berufstätige eine Ausbildung erfolgreich abgeschlossen und mindestens zwei oder drei Jahre Berufserfahrung haben.

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Gute Chancen auf Lehrstelle

In Gera wirbt ein Aufsteller für eine Ausbildung bei einem Textilverkäufer: Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr statistisch gesehen 104,2 Angebote. Foto: Marc Tirl/Illustration
In Gera wirbt ein Aufsteller für eine Ausbildung bei einem Textilverkäufer: Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr statistisch gesehen 104,2 Angebote. Foto: Marc Tirl/Illustration

In Deutschland sind die Chancen auf eine Lehrstelle nach Regierungsangaben «so gut wie nie». Auf 100 Schulabgänger, die einen Ausbildungsplatz suchten, kamen im vergangenen Jahr statistisch gesehen 104,2 Angebote. Dies geht aus dem Berufsbildungsbericht 2017 hervor, den das Kabinett in Berlin verabschiedete. Allerdings seien «Passungsprobleme weiterhin eine zentrale Herausforderung» - viele Ausbildungsbewerber genügen nicht den Ansprüchen der Betriebe, leben in einer Problemregion oder sind nicht mobil genug.

 

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So vermeidet man Fehlentscheidungen im Job

Fehlentscheidungen im Job können teuer werden. Um sie zu vermeiden, können Perspektivwechsel helfen. Manchmal reicht es schon, in einem Meeting einmal die Plätze zu tauschen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Fehlentscheidungen im Job können teuer werden. Um sie zu vermeiden, können Perspektivwechsel helfen. Manchmal reicht es schon, in einem Meeting einmal die Plätze zu tauschen. Foto: Christin Klose/dpa-tmn

Im Meeting die Meinung sagen oder lieber schweigen? Das Projekt übernehmen oder ablehnen? Der Arbeitsalltag verlangt einem immer wieder Entscheidungen ab. Bei einer solchen Wahl zwischen Alternativen besteht immer das Risiko einer Fehlentscheidung. Es lässt sich verringern. Grundsätzlich ähnelt eine Entscheidung einer Pferdewette: Man wägt mögliche Szenarien gegeneinander ab, rechnet Wahrscheinlichkeiten aus und horcht vielleicht noch kurz, was der Bauch sagt, wie Buchautor und Berater Jochen Mai erklärt. Dann setzt man auf seinen Favoriten.

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Rekord bei offenen Stellen - Arbeitskräfte dringend gesucht

Stellenangebote in Berlin: In knapp vier Fünfteln aller Branchen liegt die Nachfrage nach Arbeitskräften inzwischen höher als vor einem Jahr. Foto: Paul Zinken
Stellenangebote in Berlin: In knapp vier Fünfteln aller Branchen liegt die Nachfrage nach Arbeitskräften inzwischen höher als vor einem Jahr. Foto: Paul Zinken

Arbeitslose haben derzeit so gute Jobchancen wie selten zuvor. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit (BA) erreichte die Zahl der freien Stellen im März einen neuen Rekord. Selbst der bisherige Höchststand von Januar und Februar wurde zuletzt noch einmal leicht übertroffen, teilte die Bundesbehörde bei der Veröffentlichung ihres monatlichen Stellenindex BA-X in Nürnberg mit. Der Indikator, der saisonbereinigt die Trends auf dem Stellenmarkt abbildet, stieg im März auf 227 Punkte; er lag damit um einen Punkt über dem bisherigen Höchststand und 17 Punkte höher als vor einem Jahr.

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Minijobber haben wenig Rechte und wenig Lohn

Minijobber würden oft mit Minilöhnen abgespeist, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Foto: Frank Rumpenhorst
Minijobber würden oft mit Minilöhnen abgespeist, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Foto: Frank Rumpenhorst

Viele der rund sieben Millionen Minijobber in Deutschland leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen - andere schätzen die Möglichkeit eines Hinzuverdienstes. Das zeigt eine neue große Minijob-Studie. Ein Überblick: Wer arbeitet im Minijob? Zu 63 Prozent sind es Frauen. Rund ein Drittel der Minijobber sind sonst vor allem Hausfrau oder -mann, jeder Fünfte ist Schüler oder Student. 17 Prozent sind aber Vollzeitbeschäftigte. Ein Drittel der Minijobber hat ausländische Wurzeln.

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