Für Inserenten

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Für Bewerber

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Minijobber haben wenig Rechte und wenig Lohn

Minijobber würden oft mit Minilöhnen abgespeist, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Foto: Frank Rumpenhorst
Minijobber würden oft mit Minilöhnen abgespeist, kritisierte DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach. Foto: Frank Rumpenhorst

Viele der rund sieben Millionen Minijobber in Deutschland leiden unter schlechten Arbeitsbedingungen - andere schätzen die Möglichkeit eines Hinzuverdienstes. Das zeigt eine neue große Minijob-Studie. Ein Überblick: Wer arbeitet im Minijob? Zu 63 Prozent sind es Frauen. Rund ein Drittel der Minijobber sind sonst vor allem Hausfrau oder -mann, jeder Fünfte ist Schüler oder Student. 17 Prozent sind aber Vollzeitbeschäftigte. Ein Drittel der Minijobber hat ausländische Wurzeln.

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EuGH: Kopftuch-Verbot im Job kann rechtens sein

Arbeitgeber können das Tragen eines Kopftuchs untersagen, wenn weltanschauliche Zeichen generell in der Firma verboten sind und es gute Gründe gibt. Foto: Fredrik von Erichsen
Arbeitgeber können das Tragen eines Kopftuchs untersagen, wenn weltanschauliche Zeichen generell in der Firma verboten sind und es gute Gründe gibt. Foto: Fredrik von Erichsen

Firmen dürfen Kopftücher am Arbeitsplatz nach zwei aktuellen Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs verbieten. Voraussetzung ist aber, dass weltanschauliche Zeichen im Unternehmen generell verboten sind und dass es gute Gründe gibt. Das urteilte der Europäische Gerichtshof am Dienstag in Luxemburg (Rechtssachen C-157/15 und C-188/15). Allein der Wunsch eines Kunden, dass keine Frau mit Kopftuch für ihn Leistungen erbringt, genügt nicht für ein Verbot. Der Zentralrat der Muslime reagierte enttäuscht.

 

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Kein Schulabschluss: Welche Möglichkeiten Jugendliche haben

Start ins Berufsvorbereitungsjahr: Im BVJ lernen Jugendliche verschiedene Berufsfelder kennen und machen Praktika. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa
Start ins Berufsvorbereitungsjahr: Im BVJ lernen Jugendliche verschiedene Berufsfelder kennen und machen Praktika. Foto: Stefan Sauer/dpa-Zentralbild/dpa

Wenn es mit dem Schulabschluss nicht geklappt hat, sehen die Jobchancen in der Regel düster aus. Es gibt jedoch einige Möglichkeiten für Jugendliche ohne Abschluss, in den Beruf einzusteigen und den Abschluss gegebenenfalls nachzuholen. Einige Beispiele:

 

- Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme: Im Rahmen der BvB können Jugendliche einen Beruf finden, der zu ihnen passt. Unter Umständen lässt sich auch ein Schulabschluss nachholen.

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Das Prinzip «Bring your own Device» im Job

Den privaten Laptop für die Arbeit nutzen? Der Arbeitgeber kann Mitarbeiter in der Regel nicht dazu verpflichten, das zu machen. Foto: Mascha Brichta
Den privaten Laptop für die Arbeit nutzen? Der Arbeitgeber kann Mitarbeiter in der Regel nicht dazu verpflichten, das zu machen. Foto: Mascha Brichta

Die Abkürzung «BYOB» findet sich in der Regel auf Partyeinladungen. Die vier Buchstaben stehen für «Bring Your Own Bottle» («Bring deine eigene Flasche mit»). Das gleiche Prinzip gibt es auch bei der Arbeit, nur nicht ganz so feucht-fröhlich.

Die Formel «BYOD» steht für «Bring Your Own Device» oder «Bring dein eigenes Gerät mit». Statt Dienstrechner oder -handy nutzen Arbeitnehmer mit BYOD also Computer, Smartphones und sonstige Geräte, die sie selbst besitzen. Ein Versuch des Arbeitgebers, Kosten einzusparen?

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Nur noch Deutschland bietet gebührenfreie Hochschulbildung

Die Bucerius Law School in Hamburg gehört zu dem privaten Hochschulsektor in Deutschland. Foto: Daniel Reinhardt/dpa
Die Bucerius Law School in Hamburg gehört zu dem privaten Hochschulsektor in Deutschland. Foto: Daniel Reinhardt/dpa

Private, gewinnorientierte Hochschulen und Universitäten mit teils saftigen Studiengebühren sind nach einer neuen Studie weltweit auf dem Vormarsch.

«Deutschland ist das einzige Land, in dem die Politik noch immer an einer beitragsfreien öffentlichen Hochschulbildung für nahezu alle Studierenden festhält», heißt es in dem Vergleichsreport einer US-Wissenschaftlergruppe im Auftrag der Körber-Stiftung (Hamburg).

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Studie hinterfragt «Schönheitsprämien» im Job

Schönheit wirkt sich finanziell doch nicht so stark aus wie gedacht. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn
Schönheit wirkt sich finanziell doch nicht so stark aus wie gedacht. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Zahlt sich gutes Aussehen mit barer Münze im Job aus? Eine neue Studie stellt die seit Jahren vorherrschende These einer «Schönheitsprämie» zumindest für den US-Arbeitsmarkt in Frage. Oft verdienten die am wenigsten attraktiven Menschen sogar mehr als besser aussehende, schreiben Satoshi Kanazawa von der London School of Economics und Mary Still von der University of Massachusetts im «Journal of Business and Psychology».

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Lehrstellensuche 2017 - Gute Aussichten für Jugendliche?

2017 ist kein schlechter Zeitpunkt, um mit der Schule fertig zu werden. Der Wirtschaft geht es gut und es gibt genug Lehrstellen. Foto: Jens Kalaene/dpa
2017 ist kein schlechter Zeitpunkt, um mit der Schule fertig zu werden. Der Wirtschaft geht es gut und es gibt genug Lehrstellen. Foto: Jens Kalaene/dpa

Wer 2017 mit der Schule fertig wird und einen Ausbildungsplatz sucht, hat grundsätzlich ganz gute Perspektiven. «Der Wirtschaft geht es gut», sagt Andreas Pieper vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB).

Die Experten vom BIBB rechnen damit, dass die Anzahl der angebotenen Ausbildungsplätze zumindest gleich bleibt. Trotzdem existieren regional große Unterschiede. In Nordrhein-Westfalen gibt es in Teilen nach wie vor deutlich mehr Bewerber als freie Ausbildungsplätze. Trotz einer grundsätzlich entspannten Lage haben Jugendliche hier möglicherweise dennoch Schwierigkeiten.

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Mütter in Deutschland weniger berufstätig als anderswo

Mit 39 Prozent arbeiten überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit, das ergab eine Studie der OECD. Foto: Patrick Pleul
Mit 39 Prozent arbeiten überdurchschnittlich viele Mütter in Deutschland in Teilzeit, das ergab eine Studie der OECD. Foto: Patrick Pleul

Frauen mit Kindern in Deutschland sind weniger berufstätig als in vielen anderen Ländern und überdurchschnittlich mit Haushalt und Betreuung beschäftigt. Ein Grund dafür ist der hohe Anteil von Teilzeitarbeit, stellt eine Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) fest, die nun veröffentlicht wurde.

Demnach waren 2014 zwar rund 70 Prozent der Mütter in Deutschland erwerbstätig.

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Fachkräftemangel macht Pflegern zu schaffen

Nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels fehlt in vielen Pflegeberufen Personal. Foto: Angelika Warmuth/dpa/dpa-tmn
Nicht zuletzt aufgrund des demografischen Wandels fehlt in vielen Pflegeberufen Personal. Foto: Angelika Warmuth/dpa/dpa-tmn

Ein alter Mensch liegt im Altenheim im Sterben, er hat Angst. Doch der Pfleger, der ihn seit langem kennt, hat keine Zeit für ihn. Statt ihm die Hand zu halten, hat er noch viele andere Fälle auf der Station, die er versorgen muss. Was nach einer traurigen Vorstellung klingt, ist laut Vertretern aus dem Pflegebereich Alltag in vielen Pflegeheimen. Bei einer Podiumsdiskussion auf der Bildungsmesse Didacta (14. bis zum 18. Februar) stand das Thema im Mittelpunkt.

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«Ein boomender Bereich»: Azubis im IT-Bereich sind gefragt

Durchblick im Datenstrom: Azubis im IT-Bereich haben gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Foto: Ole Spata
Durchblick im Datenstrom: Azubis im IT-Bereich haben gute Aussichten auf dem Arbeitsmarkt. Foto: Ole Spata

Stuttgart (dpa/tmn) - Eine Ausbildung im IT-Bereich bieten längst nicht nur Technikfirmen an. Fast jedes größere Unternehmen hat inzwischen eine Technikabteilung und Nachwuchsbedarf. Im Ausbildungsjahr 2016 haben 16 032 Jugendliche einen Ausbildungsvertrag im IT-Bereich abgeschlossen.  Die Zahl der Neueinsteiger in dem Bereich nimmt seit einigen Jahren zu. «Das ist ein boomender Bereich», sagte Andreas Pieper vom Bundesinstitut für Berufsbildung auf der Bildungsmesse Didacta (noch bis zum 18. Februar) in Stuttgart.

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Verdacht auf Berufskrankheit - Was nun zu tun ist

Bäcker atmen oft Mehl ein. Das kann zu Asthma führen. Wer den Verdacht hat, an einer Berufskrankheit zu leiden, wendet sich am besten an die zuständige Berufsgenossenschaft. Foto: Ronald Wittek
Bäcker atmen oft Mehl ein. Das kann zu Asthma führen. Wer den Verdacht hat, an einer Berufskrankheit zu leiden, wendet sich am besten an die zuständige Berufsgenossenschaft. Foto: Ronald Wittek

Ständiger Ausschlag an den Händen oder Asthma: Bei manchem Betroffenen mit solchen Symptomen liegt der Verdacht nahe, dass die Gesundheitsprobleme ihre Ursache in den Arbeitsbedingungen haben.

Der behandelnde Arzt kann den Fall dann bei der zuständigen Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse melden, erläutert Elke Biesel von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Eine andere Möglichkeit ist es, sich direkt an die Berufsgenossenschaft oder die Unfallkasse zu wenden. Im Jahr 2015 gab es in Deutschland insgesamt 76 991 Anzeigen mit dem Verdacht auf eine Berufskrankheit.

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Diese Ausbildungsberufe lohnen sich

Wer eine Ausbildung machen möchte und auf das Gehalt schaut, sollte Fluglotse werden. Die Experten verdienen überdurchschnittlich gut. Foto: Boris Roessler
Wer eine Ausbildung machen möchte und auf das Gehalt schaut, sollte Fluglotse werden. Die Experten verdienen überdurchschnittlich gut. Foto: Boris Roessler

Die Schulzeit ist vorbei, und die Suche eines Ausbildungsplatzes steht an: Für viele ist nun interessant zu wissen, was in welcher Branche verdient wird. Und von welchen Faktoren hängt es eigentlich ab, was es in welchem Job gibt. Ein paar Fakten rund um das Thema Gehalt:

 

Verantwortung im Beruf: Nach der Ausbildung tragen einige Berufstätige sehr viel Verantwortung. Das gilt zum Beispiel für Altenpfleger oder Fluglotsen. Ein nachlässiger Handgriff kann in diesen Berufen fatale Folgen haben. 

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Einklagen in den Wunschstudiengang

Führt der Weg in den Hörsaal nicht über die reguläre Bewerbung, bleibt als Alternative noch die Studienplatzklage. Das ist jedoch ein unsicherer und vor allem kostspieliger Weg. Foto: Kai Remmers
Führt der Weg in den Hörsaal nicht über die reguläre Bewerbung, bleibt als Alternative noch die Studienplatzklage. Das ist jedoch ein unsicherer und vor allem kostspieliger Weg. Foto: Kai Remmers

Abi, Hochschulbewerbung, ein paar Ablehnungen, eine Zusage - so sieht bei vielen Studenten der Weg zum Studium aus. Doch was, wenn nur Absagen kommen?

Man kann es erneut probieren, warten, sich umorientieren - oder klagen. Denn theoretisch hat laut Grundgesetz jeder das Recht, seinen Beruf frei zu wählen und das entsprechende Studium zu machen.

«Studienfreiheit heißt, dass sich jeder aussuchen kann, an welcher Uni er studieren will», erklärt Rechtsanwältin Mechtild Düsing Artikel 12 des Grundgesetzes.

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Was Personaler bei Bewerbungen erwarten

Rechtschreibfehler sind in einer Bewerbung tabu. Für den Großteil der Personaler stellen sie einen Grund dar, den Kandidaten auszusortieren. Foto: Jochen Lübke dpa
Rechtschreibfehler sind in einer Bewerbung tabu. Für den Großteil der Personaler stellen sie einen Grund dar, den Kandidaten auszusortieren. Foto: Jochen Lübke dpa

Köln (dpa/tmn) - Ist das Anschreiben wichtiger oder der Lebenslauf? Was ist eine Todsünde für Personaler? Viele wollen die perfekten Bewerbungsunterlagen erstellen. Eine Umfrage vom Jobportal Staufenbiel Institut und der Unternehmensberatung Kienbaum unter Personalern zeigt, was ihnen wichtig ist.

 

Auf den ersten Blick: Bewerber haben wenig Zeit, um zu überzeugen. 40 Prozent der Personaler nehmen sich für einen ersten Bewerbercheck maximal 5 Minuten Zeit.

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Unter Mindestlohn: Mehr Kontrollen bei Minijobs gefordert

Knapp die Hälfte der geringfügig Beschäftigten bekamen laut Studie 2015 weniger als 8,50 Euro brutto die Stunde. Foto: Jens Büttner/Archiv
Knapp die Hälfte der geringfügig Beschäftigten bekamen laut Studie 2015 weniger als 8,50 Euro brutto die Stunde. Foto: Jens Büttner/Archiv

Vielen Minijobbern in Deutschland wurde der gesetzlich vorgeschriebene Mindestlohn im Jahr der Einführung vorenthalten. Einer Studie zufolge bekamen 2015 knapp die Hälfte dieser geringfügig Beschäftigten weniger als 8,50 Euro brutto die Stunde, die Arbeitgeber damals mindestens zahlen mussten. Jeder Fünfte erhielt nicht einmal 5,50 Euro, ergab eine Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung, die am Montag veröffentlicht wurde. Der Mindestlohn gilt seit Januar 2015. Inzwischen wurde er auf 8,84 Euro erhöht.

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