Auslandsreise-Krankenversicherungen haben sich verbessert

Eine Auslandsreise-Krankenversicherung kann Reisenden im Krankheitsfall hohe Kosten ersparen. Bei Stiftung Warentest schnitten viele Anbeiter sehr gut ab. Foto: Arno Burgi
Eine Auslandsreise-Krankenversicherung kann Reisenden im Krankheitsfall hohe Kosten ersparen. Bei Stiftung Warentest schnitten viele Anbeiter sehr gut ab. Foto: Arno Burgi

Auslandsreise-Krankenversicherungen bieten heute tendenziell bessere Policen als vor zwei Jahren. Viele Versicherer haben ihren Leistungsumfang ausgeweitet - zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest, die im Juni 2015 und nun erneut Tarife überprüft hat. Insgesamt erhielten diesmal 39 Angebote die Note «sehr gut», heißt es in der Zeitschrift «Finanztest» (Ausgabe 4/2017). Dabei hat die Stiftung Warentest nach eigenen Angaben aktuell noch strenger bewertet als 2015, zum Beispiel beim Rücktransport eines Erkrankten nach Deutschland.

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Menschen in Deutschland geben so viel für Urlaub aus wie nie

Die Reisemesse ITB hat in diesem Jahr mehr als 10 000 Aussteller aus 184 Urlaubsregionen. Foto: Rainer Jensen
Die Reisemesse ITB hat in diesem Jahr mehr als 10 000 Aussteller aus 184 Urlaubsregionen. Foto: Rainer Jensen

Trotz eines von Terror und Unsicherheit geprägten Jahres haben die Bundesbürger 2016 laut einer Studie so viel Geld für Urlaub ausgegeben wie noch nie. Die Gesamtausgaben lagen bei 88 Milliarden Euro und erreichten damit einen Rekordwert - 2015 waren es 87 Milliarden Euro gewesen.

Das ist das Ergebnis der Reiseanalyse der Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR), die auf der Reisemesse ITB in Berlin vorgestellt wurde. Berücksichtigt wurden Urlaubsreisen ab fünf Tagen und Kurzreisen.

 

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Zum Scheibenschlagen in den Schwarzwald

Wenn die Bernauer scheibenschlagen, lodern jeden Abend in vielen Ortsteilen Feuer an den Hängen. Foto: Achim Mende
Wenn die Bernauer scheibenschlagen, lodern jeden Abend in vielen Ortsteilen Feuer an den Hängen. Foto: Achim Mende

In Bernau muss man sich auskennen. Im ausgedehnten Hochtal wird kein kommerzieller Rummel betrieben, es wird kein Fackelzug organisiert und kein Budendorf aufgebaut wie andernorts. Nein, wer hier in den Schwarzwald zum Scheibenschlagen möchte, muss sich durchfragen. Bernau ist nicht einfach eine geschlossene Siedlung, sondern eine Ansammlung von Weilern, ursprünglich als Lehen des nahen Klosters St. Blasien gegründet. So heißen die Ortsteile denn auch Ober- oder Innerlehen, Weierle, Riggenbach oder Dorf.

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Der neue Reisepass: Was bedeutet er für mich?

Der neue Reisepass ist mit zahlreichen Sicherheitsmerkmalen ausgerüstet, unter anderem ist ein Hologramm mit dem Passbild und dem Bundesadler zu sehen. Foto: Michael Kappeler
Der neue Reisepass ist mit zahlreichen Sicherheitsmerkmalen ausgerüstet, unter anderem ist ein Hologramm mit dem Passbild und dem Bundesadler zu sehen. Foto: Michael Kappeler

Der neue Reisepass ist da. Bundesinnenminister Thomas de Maizière nennt das Dokument etwas «handlicher» und das neue Design «supercool». Bereits die letzte Version des weinroten Büchleins galt als eine der fälschungssichersten weltweit. Nun ist er laut Bundesdruckerei so sicher wie kein anderer Pass. Fragen und Antworten zu dem neuen Dokument:

Muss ich mir jetzt den neuen Reisepass besorgen? Nein. Ab März kommt zwar der neue Pass, die alten gelten aber noch bis zu ihrem Ablaufdatum.

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Tourismus-Boom in Baden-Württemberg setzt sich fort

Ein Weinberg in Steillage, aufgenommen in Stuttgart (Baden-Württemberg). Foto: Marijan Murat/Archiv
Ein Weinberg in Steillage, aufgenommen in Stuttgart (Baden-Württemberg). Foto: Marijan Murat/Archiv

Baden-Württembergs Hotelbranche bleibt auf Erfolgskurs. 2015 hatte es 50,8 Millionen Übernachtungen in Hotels, Pensionen und anderen Einrichtungen des Gastgewerbes gegeben, 2016 sind es laut vorläufigen Schätzungen mehr gewesen. Die genaue Zahl will Tourismusminister Guido Wolf (CDU) heute in Stuttgart bekanntgeben. Dabei klärt sich auch die Frage, ob sich das Wachstum verlangsamt hat - 2015 lag das Plus noch bei 3,3 Prozent.

 

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Fünf Reisetipps für den Valentinstag

Romantisch: eine Gondelfahrt durch den Canal Grande. Venedig weckt die Sehnsüchte von Verliebten. Foto: Andrea Warnecke
Romantisch: eine Gondelfahrt durch den Canal Grande. Venedig weckt die Sehnsüchte von Verliebten. Foto: Andrea Warnecke

Paris, Stadt der Liebe. Wer an romantischen Urlaub denkt, dem fällt sofort die französische Hauptstadt ein. Zum Valentinstag reisen deshalb viele Pärchen an die Seine. Doch es muss nicht immer Paris sein. Europa hat viele idyllische Städte zu bieten. Fünf Alternativen für Verliebte:

 

Venedig: Kaum eine europäische Stadt wird wohl so mit Sehnsüchten verbunden wie Venedig. Die Stadt an der Adria mit ihren Kanälen wirkt wie ein großes Freilichtmuseum, wie eine künstliche Kulisse für Verliebte.

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Billigflieger erobern Europa: Was bedeutet das für Reisende?

Billiganbieter wie «Easyjet» expandieren und werden für etablierte Fluggesellschaften zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz. Das führt dazu, dass diese ihr Geschäftsmodell anpassen. Foto: Bernd Thissen
Billiganbieter wie «Easyjet» expandieren und werden für etablierte Fluggesellschaften zu einer ernstzunehmenden Konkurrenz. Das führt dazu, dass diese ihr Geschäftsmodell anpassen. Foto: Bernd Thissen

Ryanair, Easyjet und andere Billigflieger drängen zunehmend von den kleinen Flughäfen auf die großen Drehkreuze des Luftverkehrs. Das hat Konsequenzen für Flugreisende. Welche sind es?

 

Günstige Preise

Der Wettbewerb über den Wolken erhöht die Chancen auf günstige Preise. Die Zahl der Strecken mit preisgünstigen Angeboten nimmt durch die Konkurrenz zu. Auch die großen Premium-Fluggesellschaften müssen ihre Preise anpassen.

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Einreise in die USA: Bestimmungen und Rechtslage

Deutsche, die auch einen syrischen Pass haben, erhalten zurzeit kein Visum für die USA. Foto: Daniel Karmann
Deutsche, die auch einen syrischen Pass haben, erhalten zurzeit kein Visum für die USA. Foto: Daniel Karmann

Personen, die vom US-Einreiseverbot für Bürger mehrerer mehrheitlich muslimischer Staaten betroffen sind, können bisher angefallene Reisekosten zumindest teilweise zurückverlangen. Wer etwa im Besitz eines Flugtickets in die USA ist, nach den neuen Bestimmungen von US-Präsident Donald Trump aber nicht mehr einreisen kann, sollte nach Einschätzung des Reiserechtlers Paul Degott zumindest Steuern und Gebühren für das Flugticket zurückverlangen.

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Was der Service auf Kreuzfahrtschiffen kostet

Wer mit dem Service an Bord besonders zufrieden ist, kann der Crew auch direkt Trinkgeld geben. Auf manchen Schiffen wird zusätzlich ein tägliches Trinkgeld verlangt. Foto: Jens Kalaene
Wer mit dem Service an Bord besonders zufrieden ist, kann der Crew auch direkt Trinkgeld geben. Auf manchen Schiffen wird zusätzlich ein tägliches Trinkgeld verlangt. Foto: Jens Kalaene

Berlin (dpa/tmn) - Endloses Meer, Sonne, eine leichte Brise, ein kühler Drink an Deck, dazu ein ausgezeichneter Service - so lässt es sich auf einer Kreuzfahrt gut aushalten. Kein Wunder, dass die Zahl der Passagiere immer weiter steigt: 6,6 Millionen Europäer unternahmen allein im Jahr 2015 laut Branchenverband Clia eine Kreuzfahrt. Dabei sind Kreuzfahrten nicht unbedingt billig: Laut der Statistik lag der durchschnittliche Reisepreis 2015 bei etwa 1580 Euro pro Person. Was viele dabei nicht bedenken: Für jeden Tag an Bord erheben etliche Reedereien ein Trinkgeld für die Service-Crew.

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Ansturm auf Mallorca: Urlaub lieber zeitnah buchen

Sonne, Strände, Partys und Natur: Mallorca erfüllt viele Urlauberwünsche. Im Sommer 2017 ist die Nachfrage besonders hoch. Foto: Stephanie Schuster
Sonne, Strände, Partys und Natur: Mallorca erfüllt viele Urlauberwünsche. Im Sommer 2017 ist die Nachfrage besonders hoch. Foto: Stephanie Schuster

Urlaub auf der Lieblingsinsel der Deutschen scheint 2017 begehrter denn je: Viele Reiseveranstalter erhöhen ihre Hotelkapazitäten und Preise, und die Deutschen buchen und buchen. Mallorca könnte wegen der Touristenströme, die auch aus anderen europäischen Ländern auf die Insel drängen, langsam an seine Grenzen stoßen: «Für diesen Sommer ist alles ausverkauft», zitierte die «Mallorca Zeitung» bereits Juan José Hidalgo, Geschäftsführer des Tourismuskonzerns Globalia, zu dem zum Beispiel die Hotelkette Be Live und die Fluggesellschaft Air Europa gehören.

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Reisen mit dem Billigflieger: Fallstricke beim Buchen

Meistens ist in den günstigen Preisen von Billigflügen nur ein Handgepäckstück enthalten. Wer mehr Gepäck mitnehmen möchte, muss draufzahlen. Foto: Jens Kalaene
Meistens ist in den günstigen Preisen von Billigflügen nur ein Handgepäckstück enthalten. Wer mehr Gepäck mitnehmen möchte, muss draufzahlen. Foto: Jens Kalaene

Billigflieger sind günstig - doch wer ein bisschen Extra-Komfort will, zahlt schnell drauf. Und dann ist der Flug plötzlich gar nicht mehr billig. Worauf Reisende beim Buchen achten sollten:

 

Koffer: «Wirklich billig fliegt man nur mit Handgepäck», sagt Falk Murko, Reiseexperte der Stiftung Warentest. Bei den günstigen Preisen, mit denen Billigairlines werben, handele es sich um Preise ohne zusätzlichen Koffer. Wer einen Koffer mitnehmen will, muss meist deutlich draufzahlen.

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Stuttgarter Fernbus-Bahnhof im ADAC-Test auf Platz eins

Reisende stehen am Fernbus-Bahnhof am Flughafen in Stuttgart. Foto: Frank Dettenmeyer
Reisende stehen am Fernbus-Bahnhof am Flughafen in Stuttgart. Foto: Frank Dettenmeyer

Der Stuttgarter Fernbus-Bahnhof hat sich in einem bundesweiten ADAC-Test durchgesetzt. In einem Ranking mit zehn begutachteten Haltestellen kam er auf Platz eins, wie der Autoclub am Mittwoch mitteilte. Die ADAC-Tester werteten positiv, dass das Terminal komplett überdacht ist, Reiseinfos mehrsprachig angezeigt und Durchsagen gemacht werden. Auch ein zentraler Ticketschalter sowie Duschen und Baby-Wickelplätze sind vorhanden. 

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Reisebüros fürchten um Geschäft durch neues Reiserecht

Urlauber auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Foto: Andreas Lander
Urlauber auf der spanischen Baleareninsel Mallorca. Foto: Andreas Lander

Reisebüros protestieren gegen die geplanten Änderungen des Reiserechts. Etwa 68.000 Briefe und E-Mails haben sie nach einem Aufruf des Branchenverbands DRV inzwischen an Bundestagsabgeordnete geschickt, wie der Verband mitteilte.

Die Vermittler fürchten, künftig wie ein Pauschalreise-Veranstalter haften zu müssen, wenn sie Urlaubern Einzelbausteine wie Flug und Hotel im Paket verkaufen. Um das zu vermeiden, müsste der Kunde jedes einzelne Element getrennt bezahlen.

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Wohnmobil-Branche kommt an die Grenzen ihres Wachstums

Ein Wohnmobil auf der Urlaubsmesse «Caravan Motor Touristik» (CMT). Foto: Christoph Schmidt
Ein Wohnmobil auf der Urlaubsmesse «Caravan Motor Touristik» (CMT). Foto: Christoph Schmidt

Auf ihrem Wachstumskurs stößt Deutschlands Wohnmobil-Branche an ihre Grenzen. «Wir haben ein positives Problem: Die Produktionskapazitäten sind bei den Herstellern bis zum Anschlag gefüllt», sagte Holger Siebert, Vorstand beim Caravaning Industrie Verband (CIVD), am Montag auf der Messe «Caravan Motor Touristik» (CMT) in Stuttgart. Die hohe Nachfrage habe man zuletzt noch durch Leiharbeiter und Zwei-Schicht-Betrieb decken können, das werde aber schwieriger. «Wenn wir zu schnell wachsen, kann das Qualitätsprobleme mit sich führen, was wir alle nicht wollen.»

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Tourismus-Branchentreff CMT macht den Auftakt ins Messejahr

Mit der Stuttgarter Reisemesse CMT startet die Tourismusbranche heute ins Messejahr 2017. Die «Caravan Motor Touristik» öffnet um 10.00 Uhr ihre Türen für das Publikum, die Messe gilt als Stimmungsbarometer für Reiseveranstalter, Wohnmobil-Hersteller und andere Firmen. Im Gegensatz zum wichtigsten deutschen Branchentreff, der Berliner Konkurrenzveranstaltung Internationalen Tourismus-Börse (ITB), ist die CMT keine Fachmesse, sie ist offen für Jedermann. Die Veranstalter erwarten rund 220 000 Besucher auf dem Stuttgarter Messegelände. 

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Kreuzfahrtsaison im Norden: Taufe und Mega-Partys

Der Kreuzfahrttourismus boomt seit Jahren. Jede Saison bringt mehr Passagiere auch in den Norden. Auch viele Schaulustige werden durch die großen Schiffe regelmäßig an die Ufer gelockt. Foto: Ingo Wagner
Der Kreuzfahrttourismus boomt seit Jahren. Jede Saison bringt mehr Passagiere auch in den Norden. Auch viele Schaulustige werden durch die großen Schiffe regelmäßig an die Ufer gelockt. Foto: Ingo Wagner

Hamburg/Rostock (dpa) - Die nächste Kreuzfahrtsaison nimmt Anlauf: Mit der «Queen Elizabeth» der britischen Cunard-Reederei ist am Donnerstag (5. Januar) in Hamburg das erste Passagierschiff zu Gast. In Kiel und Warnemünde nimmt die Saison 2017 von April an Fahrt auf. Allein an diesen drei prominenten An- und Ablegestationen des Nordens sollen 2017 mehr als zwei Millionen Passagiere abgefertigt werden, wie aus den Erwartungen der Terminalbetreiber hervorgeht.

 

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Kostenloses WLAN im ICE nun auch in der zweiten Klasse

Die Deutsche Bahn bietet jetzt allen ICE-Fahrgästen auch in der zweiten Klasse kostenlos einen Internetzugang an. Foto: Soeren Stache
Die Deutsche Bahn bietet jetzt allen ICE-Fahrgästen auch in der zweiten Klasse kostenlos einen Internetzugang an. Foto: Soeren Stache

Berlin (dpa) - Die Deutsche Bahn bietet mit Jahresbeginn allen ICE-Fahrgästen auch in der zweiten Klasse kostenlos einen
Internetzugang an. Der Datenaustausch über ein lokales Funknetz (WLAN) im Wagen soll deutlich stabiler und leistungsfähiger sein als bisher, kündigte das Unternehmen an.Die Umrüstung der Wagen und die Vorbereitung seien planmäßig bis
Jahresende abgeschlossen worden, alle Züge hätten neue Server  erhalten, sagte eine Bahnsprecherin am Sonntag.

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Schnee-Flaute macht Tourismus-Organisation keine Sorgen

Die bisherige Schnee-Flaute in den Weihnachtsferien macht der Tourismus Schwarzwald GmbH keine Sorgen. «Uns ist nicht bange», sagte der Sprecher der Organisation in Freiburg, Wolfgang Weiler. Die Hotels seien auch ohne Schnee gut gebucht. Von Mitte Januar an erwarte er aber eine gute Schneelage. «Der klassische Schwarzwaldurlauber kommt wegen der Luft und wegen der Landschaft», sagte Weiler. Wer derzeit aber auf Wintersport aus sei, müsse auf Gletschergebiete ausweichen. Der Schwarzwald - das größte Mittelgebirge Deutschlands - ist eine beliebte Ferienregion. Viele Skilifte im Schwarzwald haben derzeit wegen des fehlenden Schnees geschlossen oder sie sind für Fußgänger geöffnet. (DPA/LSW)

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Pauschalreisen online buchen: Beratung ist häufig schlecht

Pauschalreisen lassen sich mittlerweile auch bequem über das Internet buchen. Doch die Beratung der Anbieter bekam von Stiftung Warentest keine gute Noten. Foto: Inga Kjer
Pauschalreisen lassen sich mittlerweile auch bequem über das Internet buchen. Doch die Beratung der Anbieter bekam von Stiftung Warentest keine gute Noten. Foto: Inga Kjer

Pauschalreisen lassen sich mit wenigen Klicks über das Internet buchen. Doch wie gut sind die Seiten von Veranstaltern und Reisevermittlern? Die Stiftung Warentest hat 14 Buchungsportale geprüft. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

 

Preise: Ob Reisebüro oder Onlineportal: Die identische Pauschalreise kostet über jeden Vertriebsweg gleich viel. Das ist gesetzlich vorgeschrieben. Ärgerlich auf den Portalen ist bloß, wenn sich der zunächst angezeigte Preis im Laufe der Buchung ändert.

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Vor Heiligabend Zugplätze reservieren

Kunden der Deutschen Bahn AG sollten Plätze reservieren. Foto: Jens Wolf
Kunden der Deutschen Bahn AG sollten Plätze reservieren. Foto: Jens Wolf

Wer vor Heiligabend im Zug zu seinen Lieben fahren will, sollte einen Sitzplatz reservieren. Denn vor allem am Freitag, den 23. Dezember, rechnet die Deutsche Bahn mit sehr vollen Zügen. Betroffen sind laut einer Sprecherin insbesondere Verbindungen zwischen den Knotenbahnhöfen Berlin, Hannover, Frankfurt, München, Würzburg und Mannheim - am stärksten voraussichtlich zwischen 12.00 und 18.00 Uhr.

 

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Stornieren oder Umbuchen: Was gilt beim Fernbus?

Flexibles Reisen: Bei FlixBus können die Fahrgäste bis 15 Minuten vor der Abfahrt kostenlos umbuchen. Foto: Rolf Vennenbernd
Flexibles Reisen: Bei FlixBus können die Fahrgäste bis 15 Minuten vor der Abfahrt kostenlos umbuchen. Foto: Rolf Vennenbernd

Fernbusse sind für viele eine Alternative zu Bahn oder Flugzeug. Doch welche Bestimmungen gelten, wenn Kunden kurzfristig stornieren oder umbuchen möchten? Ein Überblick über ausgewählte Fernbusunternehmen:

 

FlixBus: Das Unternehmen mit den grünen Bussen ist Marktführer auf dem deutschen Fernbusmarkt. Hier können Reisende bis 15 Minuten vor Abfahrt kostenlos umbuchen.

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Ab Sonntag mehr Züge auf stark genutzten Bahnstrecken

Zwischen Dresden und Köln werden überwiegend doppelstöckige IC-Züge rollen. Foto: Jens Wolf
Zwischen Dresden und Köln werden überwiegend doppelstöckige IC-Züge rollen. Foto: Jens Wolf

Mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag bietet die Deutsche Bahn im Fernverkehr einige zusätzliche Verbindungen an, erhöht aber auch die Preise. Zugleich stellt das Unternehmen seine klassischen Nachtzüge mit Schlaf- und Liegewagen ein. Stattdessen bieten die Österreichischen Bundesbahnen acht Nachtzugverbindungen in Deutschland an, etwa halb so viele wie bisher die Deutsche Bahn.

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Camping im Winter

Bildrechte: Flickr mt_hood_snowshoe_021911_1079comp Mt. Hood Territory CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten
Bildrechte: Flickr mt_hood_snowshoe_021911_1079comp Mt. Hood Territory CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Urlaub in der Natur ist nicht nur im Sommer ein schönes Erlebnis. Auch vor dem Winter schrecken echte Camping-Fans nicht zurück. Bis vor einigen Jahren bedeutete dies jedoch den Kampf mit Minusgraden im Camper und gefrorenen Rohren. Das ist Schnee von gestern: Dank neuer Technik ist Campen unter 0 °C Außentemperatur kein Problem mehr. Mit der richtigen Ausrüstung kann das Winterabenteuer beginnen.

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Abermals Flugausfälle am Stuttgarter Airport

Ein Miniatur-Flugzeug der Lufthansa steht am Flughafen. Foto: Peter Kneffel
Ein Miniatur-Flugzeug der Lufthansa steht am Flughafen. Foto: Peter Kneffel

Wegen des Arbeitskampfes der Lufthansa-Piloten müssen Passagiere am Stuttgarter Flughafen am Mittwoch wieder umplanen. 12 der 18 Lufthansa-Verbindungen seien storniert worden, sagte eine Sprecherin des Flughafens. Das betrifft demnach alle Verbindungen nach Frankfurt an dem Tag sowie zwei der acht Flüge von und nach München. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat ihre Mitglieder zu Arbeitsniederlegungen auf allen Lufthansa-Strecken aufgerufen.

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Pilotenstreik: Leere Cockpits bei Lufthansa in Stuttgart

Lufthansa Passagierflugzeug. Foto: Uwe Anspach/Archiv
Lufthansa Passagierflugzeug. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Am Stuttgarter Flughafen haben Piloten der Lufthansa am Dienstagmorgen die Arbeit niedergelegt. Bundesweit sollten 816 Kurzstreckenflüge ausfallen, 14 davon in Stuttgart. Alle Flüge nach Frankfurt am Main wurden annulliert, lediglich vier nach München sollten nach Informationen des Flughafens stattfinden. Die Regional-Airports Bodensee und Baden seien nicht betroffen. Am Mittwoch trifft es die Langstreckenflüge von Lufthansa. Wie viele Flieger dann in Stuttgart am Boden bleiben, war zunächst nicht bekannt.

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Lufthansa-Piloten streiken am Dienstag und Mittwoch erneut

Lufthansa-Maschinen am Flughafen von Frankfurt am Main. Im Tarifstreit sind sich die Vereinigung Cockpit und Lufthansa bislang keinen Schritt näher gekommen. Foto: Arne Dedert
Lufthansa-Maschinen am Flughafen von Frankfurt am Main. Im Tarifstreit sind sich die Vereinigung Cockpit und Lufthansa bislang keinen Schritt näher gekommen. Foto: Arne Dedert

Lufthansa-Passagiere müssen sich nach einer Streikpause am Sonntag und Montag wieder auf massive Flugausfälle einrichten. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) ruft am Dienstag und Mittwoch zum Ausstand auf, teilte die Organisation am Sonntagabend mit. Am Dienstag sollten alle Piloten der Kurzstreckenflotte und am Mittwoch alle Piloten der Kurz- und Langstreckenflotte streiken. Es seien jeweils alle Flugverbindungen betroffen, die in dieser Zeit aus Deutschland abfliegen sollen.

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Lufthansa-Streik geht in dritten Tag

Auch heute bleiben zahlreiche Maschinen der Lufthansa wegen des Pilotenstreiks am Boden. Foto: Stefan Puchner
Auch heute bleiben zahlreiche Maschinen der Lufthansa wegen des Pilotenstreiks am Boden. Foto: Stefan Puchner

Reisende der Lufthansa müssen heute wegen des verlängerten Streiks der Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) erneut mit Hunderten Flugausfällen zurechtkommen. Betroffen seien alle innerdeutschen und Europaflüge sowie mehr als 100 000 Reisende, teilte Lufthansa am Donnerstag mit. Insgesamt würden 830 Flüge gestrichen. Die Langstreckenflüge würden hingegen «nahezu planmäßig» starten, so die Fluggesellschaft. Vereinzelt könnten aber noch Verbindungen wegen des vorherigen Streiktages ausfallen.

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Lufthansa-Streik geht bis Freitag weiter

Ein Mann mit Gepäck neben einem Lufthansa-Logo. Foto: Arne Dedert
Ein Mann mit Gepäck neben einem Lufthansa-Logo. Foto: Arne Dedert

Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) verlängert ihren Streik bei der Lufthansa um einen weiteren Tag. Nach der Ausweitung auf den Donnerstag sollen nun auch am Freitag zahlreiche Verbindungen ausfallen. Dann würden Kurzstreckenflüge bestreikt, die aus Deutschland starten, teilte die VC am Mittwochabend in Frankfurt mit. Die Pilotengewerkschaft hatte ihren am Mittwoch begonnenen Streik zunächst noch einmal um 24 Stunden verlängert. Jetzt soll bis einschließlich Freitagabend gehen.

 

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Streik im Flugverkehr - das müssen Reisende jetzt wissen

Bei Luftahnsa streiken die Piloten am Mittwoch - zahlreiche Flugzeuge werden nicht abheben. Betroffene Flüge können kostenlos storniert werden. Foto: Frank Rumpenhorst
Bei Luftahnsa streiken die Piloten am Mittwoch - zahlreiche Flugzeuge werden nicht abheben. Betroffene Flüge können kostenlos storniert werden. Foto: Frank Rumpenhorst

Bei Lufthansa streiken am Mittwoch (23. November) die Piloten. Welche Rechte haben Passagiere?

 

Lufthansa: Betroffene Lufthansa-Flüge können kostenlos storniert werden, wie ein Lufthansa-Sprecher erklärte. Ob ihr Flug betroffen ist, können sie auf der Webseite des Unternehmens überprüfen. Am Mittwoch sollen 876 Flüge ausfallen. Lufthansa bietet außerdem ab sofort kostenlose Umbuchungen an. 

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Pilotenstreik bei der Lufthansa - Weihnachten ausgenommen

Nach 13 Streikwellen ist die Sachlage in dem festgefahrenen Tarifkonflikt komplizierter denn je. Foto: Frank Rumpenhorst
Nach 13 Streikwellen ist die Sachlage in dem festgefahrenen Tarifkonflikt komplizierter denn je. Foto: Frank Rumpenhorst

Passagiere der Lufthansa müssen sich wieder auf Flugausfälle und Verspätungen einstellen. Die Gewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat zu einem erneuten Pilotenstreik bei der Lufthansa aufgerufen.

Umfang und genauer Zeitpunkt des 14. Ausstandes im laufenden Tarifkonflikt sollen mit einem Vorlauf von 24 Stunden bekanntgegeben werden, wie die Gewerkschaft am Montag in Frankfurt mitteilte. Der Streik sei ab sofort möglich.

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