Außergewöhnliche Reisen rund um die Welt


Amerikas 100 beste Abenteuer

ausgewählt von National Geographic


Historische Pubs und Restaurants in London

ausgewählt von theguardian


10 Plätze der Mythen und Legenden

präsentiert von lonely planet


Die 10 schönsten Bootsreisen der Welt

vorgestellt von lonely planet


Berühmtes Luxushotel: «Ritz» in Paris wieder geöffnet

Paris-Besucher können nun wieder im «Ritz» übernachten. Wegen einer Renovierung blieb das Luxushotel vier Jahre lang geschlossen. Foto: Caroline Blumberg
Paris-Besucher können nun wieder im «Ritz» übernachten. Wegen einer Renovierung blieb das Luxushotel vier Jahre lang geschlossen. Foto: Caroline Blumberg

Das vier Jahre lang geschlossene Luxushotel «Ritz» in Paris hat nach umfangreichen Renovierungsarbeiten seine Türen für erste Gäste wieder geöffnet. Geplant sei eine «sanfte» Rückkehr in den Normalbetrieb, hieß es vom Hotel. Zunächst sollen einige wenige Gäste Zimmer und Suiten zum Preis von mindestens 1100 Euro beziehen. Der historische Bau, der dem ägyptischen Milliardär Mohamed Al Fayed gehört, liegt am Platz Vendôme im Herzen von Paris.

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Von Robinson bis Aldiana - Die wichtigsten Clubanbieter

Traumhaft gelegen: der Robinson-Club auf den Malediven. Im kommenden Jahr soll eine weitere Anlage öffnen. Foto: Robinson
Traumhaft gelegen: der Robinson-Club auf den Malediven. Im kommenden Jahr soll eine weitere Anlage öffnen. Foto: Robinson

Die Ferienangebote des Club Med werden verstärkt von Thomas Cook vermarktet. In den Reisebüros und auf der Webseite des Veranstalters soll es einen eigenen Bereich geben. Der französische Clubbetreiber ist nur einer von mehreren Anbietern, aus denen deutsche Urlauber wählen können. Ein Kurzporträt der wichtigsten Clubs:


Robinson: Der Marktführer in Deutschland hat 24 Clubanlagen in zwölf Ländern im Programm. Im Herbst 2016 soll ein zweiter Club auf den Malediven eröffnen. 

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Auf ein Selfie mit Big Ben - London in drei Tagen

Idealer Startpunkt - von der Westminster Bridge aus sind Touristen schnell bei etlichen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in London. Foto: Andreas Heimann
Idealer Startpunkt - von der Westminster Bridge aus sind Touristen schnell bei etlichen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten in London. Foto: Andreas Heimann

London (dpa) - London hat genug für drei Wochen zu bieten, mindestens. Aber viele Besucher kommen nur für drei Tage. Die britische Hauptstadt zählt zu den attraktivsten Städtereisezielen Europas mit ständig wachsenden Besucherzahlen. 2014 lag der neue Rekord bei 17,4 Millionen Gästen aus dem Ausland. Zu sehen gibt es mehr als genug:


Tag eins: Londons touristischer Hotspot und idealer Ausgangspunkt für Erkundungen der City ist eine Brücke. Auf der Westminster Bridge treffen sie sich alle. 

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Musisch bis Sportlich: Reisetipps für Geist und Körper

Im Juni beherbergt die Wiener Donauinsel gleich zwei große Konzert-Festivals: Rock in Vienna vom 4. bis 6. Juni und das Donauinselfest vom 26. bis 28. Juni 2015. Foto: Robert Jaeger
Im Juni beherbergt die Wiener Donauinsel gleich zwei große Konzert-Festivals: Rock in Vienna vom 4. bis 6. Juni und das Donauinselfest vom 26. bis 28. Juni 2015. Foto: Robert Jaeger

Donauinsel verwandelt sich in Musikbühne


Auf der Donauinsel in Wien kommen zwischen 26. und 28. Juni beim Donauinselfest insgesamt rund 2000 Künstler zusammen, um die Besucher zu unterhalten. Zu den bekanntesten gehört die Pop-Sängerin Anastacia. Der Eintritt für das Fest ist frei. Einige Wochen zuvor findet auf der Donauinsel außerdem das Festival Rock in Vienna statt: Vom 4. bis 6. Juni stehen dann unter anderem Muse und Metallica auf der Bühne. Der Festivalpass für drei Tage ist ab rund 200 Euro erhältlich.


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Vor der Weltreise: Sieben Ratschläge für Globetrotter

Unterwegs in fernen Ländern: Wer als Backpacker für ein paar Monate um die Welt reist, muss einige Vorbereitungen treffen. Foto: Design Pics
Unterwegs in fernen Ländern: Wer als Backpacker für ein paar Monate um die Welt reist, muss einige Vorbereitungen treffen. Foto: Design Pics

Eine Weltreise ist ein einzigartiges Erlebnis, das ein Leben lang beflügeln kann. Gleichzeitig ist sie nicht mehr so außergewöhnlich, wie sie einmal war - dank billiger Flugtickets und Internet. Wer mehrere Monate weg ist, muss Vorbereitungen treffen. Eine Checkliste für angehende Weltenbummler:


Gesundheit: Hier wartet der erste kleine Schock für Backpacker, die meist mit wenig Budget reisen: die Auslandskrankenversicherung. «Sie ist nicht so günstig, wie man sich das vorstellt», sagt Bianca Boss vom Bund der Versicherten. 

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Karneval von Venedig beginnt

In Venedig ist wieder Karneval. Foto: Andrea Merola
In Venedig ist wieder Karneval. Foto: Andrea Merola

Mit farbenfrohen Masken, Umzügen und Musik hat der berühmte Karneval von Venedig begonnen. Zur traditionellen «Festa Veneziana», bei der sich der Canale Canareggio im Zentrum Venedigs in eine große Bühne verwandelte, strömten am Wochenende Tausende Menschen in die Lagunenstadt. Mit den weltbekannten bunten Masken, fantasievollen Kostümen und Dutzenden Veranstaltungen verwandelt sich Venedig jedes Jahr im Februar in den Schauplatz für eine der berühmtesten Karnevalfeiern der Welt.


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Auschwitz und der Ort Oswiecim: Todeslager und Stadtleben

«Arbeit macht frei» steht über dem Eingang zum Lager - eine zynische Parole: In Auschwitz wurden mehr als 1,1 Millionen Menschen ermordet. Foto: Eva Krafczyk
«Arbeit macht frei» steht über dem Eingang zum Lager - eine zynische Parole: In Auschwitz wurden mehr als 1,1 Millionen Menschen ermordet. Foto: Eva Krafczyk

Vor 70 Jahren befreiten Soldaten der Roten Armee die letzten Häftlinge von Auschwitz. Heute zieht das einstige Todeslager viele Touristen an - und das Städtchen Oswiecim sucht nach Normalität und Erinnerung. Es ist ruhig und beschaulich auf dem Marktplatz von Oswiecim. Die Busse der Tourveranstalter in Krakau, 60 Kilometer entfernt, machen einen Bogen um die südpolnische Kleinstadtidylle. Sie steuern jenen Ort an, der Oswiecim seit mehr als 70 Jahren überschattet: Auschwitz

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Schneehöhen: Viele Skigebiete offen

Die Skisaison auf der Zugspitze ist schon eröffnet. Weitere Skigebiete folgen nun. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
Die Skisaison auf der Zugspitze ist schon eröffnet. Weitere Skigebiete folgen nun. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Gute Nachrichten für Wintersportler: Sie können die Ski in den bayerischen Alpen und auf der Zugspitze anschnallen und losfahren. Denn dort liegt ausreichend Schnee. Weitere Schneehöhen gibt es hier im Überblick: Oberhalb von 800 bis 1000 Metern hat es in den bayerischen Alpen geschneit. Noch mehr Neuschnee wird am Wochenende (20./21. Dezember) erwartet. Dann wollen auch weitere Skigebiete öffnen, teilt der Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte mit. 

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Amsterdam bis Zagreb: Urlaubsnebenkosten im Vergleich

Ein Kaffee in Zagreb ist relativ günstig. Die kroatische Hauptstadt ist im Ranking die zweitgünstigste Stadt. Foto: Bernd Kubisch
Ein Kaffee in Zagreb ist relativ günstig. Die kroatische Hauptstadt ist im Ranking die zweitgünstigste Stadt. Foto: Bernd Kubisch

Flug und Hotel machen den Urlaub meist schon teuer genug. Hinzu kommen dann aber noch die Kosten fürs Essen und Sightseeing. Je nach Stadt können die Preise sehr unterschiedlich sein. Pommes, Bier und Eintrittskarten - für solche Dinge zahlen Urlauber in Oslo deutlich mehr als in anderen europäischen Großstädten. Das zeigt ein ADAC-Vergleich von Urlaubsnebenkostenin 20 Metropolen Europas. Demnach kosteten 20 ausgewählte Produkte und Dienstleistungen in der norwegischen Hauptstadt insgesamt 153 Euro. Die preiswerteste Stadt in dieser Hinsicht ist Belgrad in Serbien - dort kamen in der Beispielrechnung gerade einmal 41 Euro zusammen.

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«Achtes Weltwunder»: Mit dem Schiff durch den Panama-Kanal

Highlight für Kreuzfahrer: Blick auf den Amador Causeway, der Panama City mit den vorgelagerten Inseln verbindet. Foto: www.visitpanama.com
Highlight für Kreuzfahrer: Blick auf den Amador Causeway, der Panama City mit den vorgelagerten Inseln verbindet. Foto: www.visitpanama.com

Bis heute gilt der Panama-Kanal als eines der wagemutigsten und faszinierendsten Bau-Projekte aller Zeiten. Genau 100 Jahre nach seiner Einweihung ist eine Schiffsdurchquerung immer noch ein besonderes Abenteuer. Ein strahlend weißes Licht am Horizont weist den Weg. Solange es weiß bleibt, hält das Kreuzfahrtschiff Kurs und treibt genau in der Mitte der Fahrrinne auf die Einfahrt des Panama-Kanals zu. 

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Ocean's Ten: Spektakuläre Tauchregionen weltweit

Alles bestens: In Sachen Artenvielfalt suchen die Korallenriffe von Raja Ampat weltweit ihresgleichen. Foto: Papua Diving
Alles bestens: In Sachen Artenvielfalt suchen die Korallenriffe von Raja Ampat weltweit ihresgleichen. Foto: Papua Diving

Tauchen mit Haien, unter dem Packeis oder in einem unterirdischen Wald. Taucher finden weltweit faszinierende Orte für ihr Hobby. Hier eine Auswahl von zehn beliebten Tauchrevieren: Oasen in der Zeit - Medas-Inseln (Mittelmeer, Spanien): Hier hat der moderne Tauchsport seinen Anfang genommen: Im Mittelmeer entdeckten die Pioniere um Jacques Cousteau und Hans Hass in den 1930er und 40er Jahren die Unterwasserwelt. 

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Alternativprogramm für WM-Urlauber: Feste und Kunst in Brasilien

Zur Weltmeisterschaft gibt es viele Volksfeste in Brasilien. Dazu gehören die sogenannten Junifeste, die den europäischen Mittsommerfeierlichkeiten ähneln. Foto: Tatiana Azeviche
Zur Weltmeisterschaft gibt es viele Volksfeste in Brasilien. Dazu gehören die sogenannten Junifeste, die den europäischen Mittsommerfeierlichkeiten ähneln. Foto: Tatiana Azeviche

Sechs von sieben Urlaubern in Brasilien kommen in diesem Jahr voraussichtlich wegen der Fußball-WM. Dabei sollten sie sich aber nicht nur auf die Stadionbesuche beschränken: Sonst verpassen sie, was Brasilien sonst noch zu bieten hat. Die meisten Brasilienurlauber dürften in diesem Jahr nur eins im Kopf haben: die Fußball-WM. Sechs von sieben Gästen kommen voraussichtlich deshalb, schätzt Kátia Bitencourt vom brasilianischen Fremdenverkehrsamt Embratur.

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Venedigs Karneval mit prächtigem Masken-Spektakel

Immer schön bunt: Karnveal in Venedig. (Aufnahme vom 18.02.2012). Foto: Andrea Merola
Immer schön bunt: Karnveal in Venedig. (Aufnahme vom 18.02.2012). Foto: Andrea Merola

Mit farbenfrohen Masken, Kostümen und Musik verwandelt sich Venedig jedes Jahr im Februar in den Schauplatz für eine der berühmtesten Karnevalfeiern der Welt. An diesem Samstag beginnt wieder einmal das traditionsreiche bunte Treiben in der Lagunenstadt, das Jahr für Jahr Hunderttausende Besucher aus aller Welt anzieht. 

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Nikoläuse und DJs: Ausgefallene Ski-Openings 2013

Die Weltmeisterschaft der Nikoläuse «Cla Wau» läutet die Saison in der Silvretta Arena von Samnaun ein. Foto: swiss-image.ch/Nadja Simmen
Die Weltmeisterschaft der Nikoläuse «Cla Wau» läutet die Saison in der Silvretta Arena von Samnaun ein. Foto: swiss-image.ch/Nadja Simmen

Die Piste wird ins Dorf verlegt und Nikoläuse rennen über den Gletscher: Die Skisaison beginnt vielerorts mit viel Tamtam. Hier ein Überblick der besonderen Ski-Openings dieses Winters: St. Anton/Arlberg: Karohemden, Jeans und Cowboyhut statt Winterjacke, Skischuhe und Fellmütze: St. Anton am Arlberg eröffnet die Saison amerikanisch-tirolerisch. Beim Stanton Ski Open vom 6. bis 8. Dezember unter dem Motto «Country & Snow» gibt es eine Mischung aus Konzerten von Countrybands, Linedance und Skitests.

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Straßensperren und Demos: Was Bangkok-Reisende wissen müssen

Die Hauptattraktionen von Bangkok, wie der Tempel Wat Pho, sind trotz der Unruhen für Touristen geöffnet. Foto: Andrea Warnecke
Die Hauptattraktionen von Bangkok, wie der Tempel Wat Pho, sind trotz der Unruhen für Touristen geöffnet. Foto: Andrea Warnecke

Die Lage in Bangkok bleibt angespannt. Oppositionelle haben am Montag (25. November) mehrere Ministerien besetzt. Die Einschränkungen für Urlauber halten sich aber noch in Grenzen. Vorsicht ist dennoch angebracht. Die wichtigsten Fragen und Antworten: Gibt es Behinderungen im Flugverkehr? 

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Große Preisunterschiede zwischen Österreichs Skigebieten

Wissen, wo Skifahren sich lohnt: Manche Skigebiete in Österreich sind deutlich teurer als andere. Foto: Felix Hörhager
Wissen, wo Skifahren sich lohnt: Manche Skigebiete in Österreich sind deutlich teurer als andere. Foto: Felix Hörhager

Die Preise für einen Skitag mit der Familie unterscheiden sich in Österreich von Gebiet zu Gebiet enorm. Mehr als 100 Euro liegen zwischen manchen Pisten, ergab ein Vergleich des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) in Österreich. Dem Vergleich des VKI zufolge liegen die Preise in kleineren Skigebieten, wie etwa Wenigzell in der Steiermark oder Raggal in Vorarlberg, für eine Familien-Tageskarte bei rund 60 Euro. 

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Das türkische Lykien: Heimat von Heiligen, Mythen und Chimären

Viele Touristen machen Kaş zu ihrer Basis, um von hier aus Tagesausflüge wie zur Kaputas-Bucht zu unternehmen. Foto: Manuel Meyer
Viele Touristen machen Kaş zu ihrer Basis, um von hier aus Tagesausflüge wie zur Kaputas-Bucht zu unternehmen. Foto: Manuel Meyer

Von den bekannten Ferienorten der Türkischen Riviera braucht man nur eine Autostunde: Die Lykische Halbinsel begeistert mit antiken Städten, feuerspeienden Monstern, verträumten Küstendörfern und den schönsten Stränden der Türkei. Erdogan Özdemir drosselt die Geschwindigkeit seines Bootes, lehnt sich über die Reling und schaut auf das flache Wasser. 

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Fast das Ende der Welt - Im Dreiländereck des hohen Nordens

Unterm Regenbogen: Vardø ist die älteste und östlichste Siedlung Norwegens. Foto: Kathrin Dorscheid
Unterm Regenbogen: Vardø ist die älteste und östlichste Siedlung Norwegens. Foto: Kathrin Dorscheid

Es ist wie eine Reise ans Ende der Welt: Die Region Finnmark liegt im äußersten Nordosten Norwegens. Sie ist geprägt von den Kulturen der Samen, Finnen und Russen. Schon auf dem Rollfeld des Flughafens von Kirkenes ahnt man: Das hier ist vielleicht nicht das Ende der Welt. Aber weit weg kann es nicht sein. Die Luft ist frisch und salzig, der Himmel grau, der Flugplatz winzig. Eine einzige Straße schlängelt sich über grün bewachsene Hügel, vorbei an Seen, Flüssen und Fjorden vom Flughafen zum Städtchen Kirkenes. 

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Notstand in Ägypten - Touristen können kostenlos stornieren

Die Polizei räumte in Kairo die beiden Protestlager von Anhängern des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi. In mehreren Provinzen kam es daraufhin zu gewalttätigen Übergriffen radikaler Islamisten. Foto: Khaled Elfiqi
Die Polizei räumte in Kairo die beiden Protestlager von Anhängern des gestürzten Präsidenten Mohammed Mursi. In mehreren Provinzen kam es daraufhin zu gewalttätigen Übergriffen radikaler Islamisten. Foto: Khaled Elfiqi

Die Unruhen in weiten Teilen Ägyptens halten an. Touristen müssen nicht mit Stornierungskosten rechnen, wenn sie jetzt eine Reise in das Land am Nil absagen. Der Übergangspräsident Adli Mansur rief nun den Notstand aus. «In so einer Situation kann man niemandem mehr zumuten, dass er noch in Ägypten Urlaub macht», sagte der Reiserechtler Paul Degott. «Ein flächendeckender Notstand heißt: Es kann alles zusammenbrechen, es ist gefährlich.» Das Auswärtige Amt in Berlin rät weiterhin ausdrücklich nicht von Reisen in die Touristengebiete am Roten Meer ab. Ein Aufenthalt in den Urlaubsorten an der Küste des ägyptischen Festlands und auf der Sinai-Halbinsel im Küstenstreifen zwischen Scharm el Scheich und Nuweiba sei unbedenklich. 

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Im Bauch von Riga - Auf einen Birkensaft in die Markthallen

Der Zentralmarkt von oben - in die Pavillons genannten Markthallen kommen jeden Tag Zehntausende von Kunden. Am gegenüberliegenden Ufer steht die neue Nationalbibliothek. Foto: Andreas Heimann
Der Zentralmarkt von oben - in die Pavillons genannten Markthallen kommen jeden Tag Zehntausende von Kunden. Am gegenüberliegenden Ufer steht die neue Nationalbibliothek. Foto: Andreas Heimann

Der Zentralmarkt von Riga ist die erste Adresse für alle, die Fleisch, Fisch und Gemüse gerne frisch einkaufen. Doch die riesigen Markthallen sind auch ein lohnendes Ziel für Touristen, die schon immer wissen wollten, wie Birkensaft schmeckt. Sie sind der Treffpunkt für Hausfrauen und Feinschmecker und verkaterte Studenten. Die Markthallen von Riga sind riesig und sieben Tage die Woche geöffnet - 364 Tage im Jahr. Nur am 24. Juni sind sie zu - dann ist Johannistag und Ausnahmezustand in Lettland. Für den Markt hätte dann sowieso keiner Zeit. Aber an jedem anderen Tag des Jahres lohnt es sich, einzutauchen in den Bauch von Riga, wie der Zentralmarkt genannt wird.

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Fünf Tipps gegen Gepäckdiebstahl am Flughafen

Die Hand immer am Koffer: Fluggäste müssen ihr Gepäck am Airport vor Dieben schützen. Foto: Tobias Hase
Die Hand immer am Koffer: Fluggäste müssen ihr Gepäck am Airport vor Dieben schützen. Foto: Tobias Hase

Einmal kurz abgelenkt - und der Koffer ist weg. So ein Diebstahl am Flughafen vermiest einem schnell den ganzen Urlaub. Ein Polizeihauptkommissar gibt Tipps, die vor Langfingern am Airport schützen. Es ist der Alptraum eines jeden Fluggastes: Bevor der Urlaub richtig angefangen hat, stiehlt ein Dieb den Koffer am Flughafen. Hauptkommissar Josef Pichlmeier von der Polizeidienststelle am Flughafen München gibt Reisenden fünf wichtige Tipps mit auf den Weg:

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In Vang Vieng in Laos ist die Party vorbei

Das Dschungelstädtchen Vang Vieng im Norden von Laos galt jahrelang als Asiens Backpacker-Partyhochburg. Nach tödlichen Exzessen ist nun Schluss mit der Extrem-Party. Foto: Manuel Meyer
Das Dschungelstädtchen Vang Vieng im Norden von Laos galt jahrelang als Asiens Backpacker-Partyhochburg. Nach tödlichen Exzessen ist nun Schluss mit der Extrem-Party. Foto: Manuel Meyer

Vang Vieng (dpa/tmn) – Das Dschungelstädtchen Vang Vieng im Norden von Laos galt jahrelang als Asiens Backpacker-Partyhochburg. Nach tödlichen Exzessen ist nun Schluss mit der Extrem-Party. Die spektakuläre Berglandschaft soll in Zukunft vor allem Naturfans anlocken. Langsam schlängelt sich der Nam-Song-Fluss durch Vang Vieng. Frauen mit Strohhüten schieben ihre klapprigen Fahrräder über die alte Holzbrücke. Hinter den wildromantischen Karstfelsen geht blutrot die Sonne unter. Eine Handvoll Touristen schlürft Gin Tonics und genießt bei ruhiger Chillout-Musik ein Asien wie aus dem Bilderbuch. Emily, Jessica und Sophie sind jedoch zutiefst enttäuscht. «Ich verstehe das nicht. 

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Kretas Venedig - Spaziergang durch Rethymnon

Rethymnon ist Kretas drittgrößte Stadt. Prägnant hat sich ihr venezianisches und osmanisches Erbe im Stadtbild erhalten. Foto: Daniela David
Rethymnon ist Kretas drittgrößte Stadt. Prägnant hat sich ihr venezianisches und osmanisches Erbe im Stadtbild erhalten. Foto: Daniela David

Rethymnon ist Kretas drittgrößte Stadt. Prägnant hat sich ihr venezianisches und osmanisches Erbe im Stadtbild erhalten. Minarette stehen wie selbstverständlich neben Kirchtürmen. Und dann sind da noch einige ganz besonders süße Handwerker. Laut schlägt die Kirchturmuhr des Doms die Stunde, als Kostas Giapitsoglou um die Ecke biegt. Der Chefarchäologe von Rethymnon ist stolz auf seine Heimat. Das spürt man. «Fast 90 Prozent unserer historischen Bausubstanz ist heute noch erhalten», berichtet er. 

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Afromarkt und Notre-Dame: Die zehn schönsten Spaziergänge in Paris

Wird es auf dem Vorplatz der Kirche Sacré-Coeur zu voll, lohnt ein Abstecher auf den westlichen Teil des Hügels von Montmartre mit seinen kleinen Häusern und überwucherten Fassaden. Foto: Paris Tourist Office/Jacques Lebar
Wird es auf dem Vorplatz der Kirche Sacré-Coeur zu voll, lohnt ein Abstecher auf den westlichen Teil des Hügels von Montmartre mit seinen kleinen Häusern und überwucherten Fassaden. Foto: Paris Tourist Office/Jacques Lebar

Paris ist einfach eine Stadt für Spaziergänger. Boulevards mit teuren Geschäften, kopfsteingepflasterte Hinterhöfe, legendäre Sehenswürdigkeiten und bunte Einwandererviertel – all das lässt sich zu Fuß am besten erkunden. Das Flanieren hat in Paris Tradition. Wer ist nicht alles genießerisch durch die Stadt gebummelt? Natürlich kommt man auch mit der Métro wunderbar vom Eiffelturm nach Montmartre und weiter zur Bastille. Doch dann entgehen einem all die vielen Details, die Paris so liebenswert machen. Es gibt unendlich viele Routen durch die Stadt – hier eine Auswahl der zehn schönsten Spaziergänge. Wer den historischen Kern der Stadt entdecken möchte, sollte auf den beiden Seine-Inseln beginnen.

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Paradiesisch: Tropenrausch in Samoa

Paradiesisch: Palmen, Strände, Tropenfrüchte, Tradition und viel Gesang - die Samoaner sorgen dafür, dass sich auch Gäste wie zu Hause fühlen. Foto: STA/kirklandphotos.com
Paradiesisch: Palmen, Strände, Tropenfrüchte, Tradition und viel Gesang - die Samoaner sorgen dafür, dass sich auch Gäste wie zu Hause fühlen. Foto: STA/kirklandphotos.com

Für die einen ist es das Paradies, für die anderen einfach Zuhause. Das ist der Leitspruch der einstigen deutschen Kolonie Samoa. Palmen, Strände, Tropenfrüchte, Tradition und viel Gesang - die Samoaner sorgen dafür, dass sich auch Gäste wie zu Hause fühlen. Jim Hawkins ist in dem Abenteuerroman «Die Schatzinsel» alles andere als begeistert, als er nach monatelanger Fahrt endlich die Schatzinsel vor sich sieht. Er sieht nur «graue, trübselige Wälder und wilde Felsenberge», da «sank mir doch das Herz in die Stiefel», wie der Autor Robert Louis Stevenson seinen Helden sagen lässt. Ihm selbst ging es im 19. Jahrhundert ganz anders: 

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Natur simulieren: Öko-Lektion in Australiens Riverland

Dauerhaft überflutet: Bei den Touren mit dem Boot von Loch Luna Cruises geht es durch eine Landschaft, die seit 1928 überschwemmt ist. Foto: Christian Röwekamp
Dauerhaft überflutet: Bei den Touren mit dem Boot von Loch Luna Cruises geht es durch eine Landschaft, die seit 1928 überschwemmt ist. Foto: Christian Röwekamp

Renmark (dpa/tmn) – Nil, Amazonas, Mississippi: Die großen Flüsse der Welt kann fast jeder aufzählen. Australiens Murray River dagegen kennen nicht viele. Auch Urlauber lassen ihn oft außer Acht – obwohl sie dort viel über Ökologie lernen könnten. Das Wasser steht den beiden Männern nicht bis zur Hüfte, wie es bei der Überschwemmung 2011 der Fall gewesen wäre. Es reicht Christophe Tourenq und Peter Waanders auch nicht bis zu den Knien, wie 1996. Ganz zu schweigen vom Rekordpegel 1956, den der Flutmarker hoch über ihren Köpfen anzeigt. Nein, das Wasser ist komplett verschwunden – aufgehalten von einem Regulator.

 

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Nicht vom Winde verweht - Auf Kajaktour im Wilden Westen Irlands

Felsformationen und Höhlen: Eine eindrucksvolle Kulisse begleitet die Kajakfahrer am Ufer des Fjords. Foto: Brigitte Geiselhart
Felsformationen und Höhlen: Eine eindrucksvolle Kulisse begleitet die Kajakfahrer am Ufer des Fjords. Foto: Brigitte Geiselhart

Man muss schon eine gewisse Outdoor-Affinität mitbringen, wenn man an Irlands Westküste mit der rauen See in Kontakt treten will. Lust auf eine frische Brise und Spaß am Eintauchen in die Meerlandschaft inklusive. Und das ist wörtlich gemeint. Treffpunkt im Wilden Westen. Naturschutzgebiet Connemara im Grenzgebiet der Countys Galway und Mayo. Dort, wo der Bundorragha River in Irlands einzigen Fjord mündet. Der Wind weht. Die Wolken hängen tief. «Keine Angst, der Himmel reißt hier auch schnell wieder auf. Das Wetter ändert sich sowieso viermal am Tag. Und bis Windstärke vier oder fünf ist alles kein Problem», sagt Maura.

 

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Geschäftstüchtigkeit und Savoir vivre: Genf kann beides

Mediterranes Flair: Genf eignet sich gut für eine Städtereise. Foto: Bernhard Krieger
Mediterranes Flair: Genf eignet sich gut für eine Städtereise. Foto: Bernhard Krieger

Genf (dpa/tmn) – Genf ist nicht nur die Stadt der Diplomaten, der Bänker und Luxusuhren-Hersteller. Die Metropole der französischen Schweiz eignet sich auch gut für eine Städtereise - ein bisschen Geld im Portemonnaie kann dabei nicht schaden. Auf dem Genfer See gleitet der Schaufelraddampfer «Savoie» an der berühmten Fontäne vorbei. Im Hintergrund hebt sich die mächtige Kathedrale von der Silhouette der Altstadt ab, und in der Ferne funkelt der immer schneebedeckte Gipfel des Mont Blanc im Abendlicht. Vom linken Seeufer sieht Genf wie ein Postkartenmotiv aus. Die größte Stadt der französischen Schweiz ist aber auch multikulturell, bunt, spannend und ein wenig skurril.

 

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Besuch beim Heiligen Geist - Im Wasserflugzeug zu den Pfingstinseln

Flug ins Paradies: Mit einer Chessna geht es zu den Whitsunday Islands. Foto: Stefan Weißenborn
Flug ins Paradies: Mit einer Chessna geht es zu den Whitsunday Islands. Foto: Stefan Weißenborn

Wasserflugzeug, Perlwein und Atolle - das klingt nach Jet-Set. Wer sich in Airlie Beach zur Flugsafari in eine Cessna setzt, lebt für eine Weile wie die Schickeria - und auch ein bisschen wie James Cook, der den Pfingstinseln ihren Namen gab. Das Flugzeug sinkt, kommt der Wasseroberfläche näher, schlägt auf. Wasser kann ganz schön hart sein. An Bord bricht keine Panik aus. Eher macht sich eine erwartungsvolle Aufregung breit. Die Passagiere rutschen auf den Ledersitzen des Wasserflugzeugs hin und her, recken ihre Hälse. 

 

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Golftrip mit dem «Traumschiff» - Deilmann setzt auf Themenreisen

Die aus dem Fernsehen bekannte «Deutschland» lädt in der Saison 2014/15 unter anderem zu einer Golfreise ein. Foto: Malte Christians
Die aus dem Fernsehen bekannte «Deutschland» lädt in der Saison 2014/15 unter anderem zu einer Golfreise ein. Foto: Malte Christians

Golfen, reiten, radeln: Die Reederei Peter Deilmann setzt in ihrem neuen Katalog verstärkt auf Themenreisen. Für die Saison 2014/15 stünden 33 Kreuzfahrten mit 80 Themen auf dem Programm, kündigt das Unternehmen an. Die im Fernsehen als «Traumschiff» bekanntgewordene «Deutschland» lädt unter anderem zu einer Golfreise ein, die die Reederei Deilmann zusammen mit einer Golf-Akademie entwickelt hat. Auf der Route legt das Schiff erstmals an der griechischen Insel Pylos an. Dort besuchen die Passagiere den Golfplatz «The Dunes Course», den der Profigolfer Bernhard Langer entworfen hat.

 

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Grenzen spielen keine Rolle: Unterwegs im Dreiländereck am Bodensee

St. Gallens Altstadt gehört zum Weltkulturerbe - das Stift mit seiner berühmten Bibliothek ist längst zur Touristenattraktion geworden. Foto: St. Gallen-Bodensee Tourismus/Damian Imhof
St. Gallens Altstadt gehört zum Weltkulturerbe - das Stift mit seiner berühmten Bibliothek ist längst zur Touristenattraktion geworden. Foto: St. Gallen-Bodensee Tourismus/Damian Imhof

Der Bodensee hat touristisch einiges zu bieten: Die Festspiele im österreichischen Bregenz, Weltkulturerbe im Schweizer St. Gallen, Luftfahrtgeschichte in Friedrichshafen auf der deutschen Seite. Am Bodensee spielen Grenzen für Touristen keine große Rolle mehr. Wer von Lindau nach Lochau fährt, bemerkt kaum, dass er Deutschland gerade verlassen hat und schon in Österreich ist. Auch wer mehrfach hin- und herfährt, muss Passkontrollen kaum befürchten. Und die Wege sind kurz. Man könnte vormittags das Zeppelinmuseum in Friedrichshafen anschauen, nachmittags die Stiftsbibliothek in Sankt Gallen und am Abend bei den Festspielen auf der Seebühne in Bregenz sein.

 

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