BVB bezwingt Pokalschreck Lotte 3:0

Die Dortmunder feierten einen glanzlosen Auswärtserfolg. Foto: Guido Kirchner
Die Dortmunder feierten einen glanzlosen Auswärtserfolg. Foto: Guido Kirchner

Das Giganten-Duell im Halbfinale des DFB-Pokals zwischen Bayern München und Borussia Dortmund ist perfekt. Der BVB musste beim 3:0 (0:0)-Erfolg im Viertelfinal-Nachholspiel gegen die Sportfreunde Lotte jedoch fast eine Stunde auf den erlösenden Führungstreffer von Christian Pulisic (57. Minute) warten. Vor 15 780 Zuschauern im Stadion an der Bremer Brücke in Osnabrück trafen zudem André Schürrle (66.) und Marcel Schmelzer (83.) für den Revier-Club. Für Fußball-Drittligist Lotte ist der Pokal-Traum nach zuvor drei Siegen gegen höherklassige Mannschaften nun beendet.

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Bayern rechnen mit Pokalhit gegen BVB

Die Bayern erwarten ein Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund. Franck Ribéry: «Das ist immer ein schönes Duell.» Foto: Andreas Gebert
Die Bayern erwarten ein Pokal-Halbfinale gegen Borussia Dortmund. Franck Ribéry: «Das ist immer ein schönes Duell.» Foto: Andreas Gebert

Der programmierte Pokal-Knüller gegen Borussia Dortmund löste im Kabinentrakt der Münchner Arena ein Raunen aus.

Eine knappe Stunde nach dem Spaziergang des FC Bayern in das Halbfinale zog der ehemalige Münchner Sportvorstand Matthias Sammer für seinen Ex-Club die Kugel mit den Optionen BVB oder Sportfreunde Lotte aus dem Lostopf. In einer Neuauflage des Endspiels von 2016 gegen die Dortmunder hätte Titelverteidiger Bayern immerhin am 25. oder 26. April den wertvollen Heimvorteil auf seiner Seite.

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Eintracht Frankfurt müht sich ins Pokal-Halbfinale

Frankfurts Torschütze Danny Blum (M) führt den Ball gegen Tom Schütz (r) und Fabian Klos. Foto: Andreas Arnold
Frankfurts Torschütze Danny Blum (M) führt den Ball gegen Tom Schütz (r) und Fabian Klos. Foto: Andreas Arnold

Beim emotionalen Comeback von Marco Russ hat Eintracht Frankfurt seine Negativserie gestoppt und ist dem Traum vom DFB-Pokalfinale dank Torwart Lukas Hradecky einen Schritt näher gekommen.

Das Team von Trainer Niko Kovac bezwang im Viertelfinale Zweitligist Arminia Bielefeld nach harten Kampf mit 1:0 (1:0) und steht damit im Pokal erstmals seit zehn Jahren wieder unter den letzten Vier.

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BVB siegt erst im Elfmeterkrimi - Lotte schaltet 1860 aus

Borussia Dortmund ist nach einem Elfmeterkrimi ins Pokal-Viertelfinale eingezogen. Foto: Bernd Thissen
Borussia Dortmund ist nach einem Elfmeterkrimi ins Pokal-Viertelfinale eingezogen. Foto: Bernd Thissen

Borussia Dortmund kann nach einem Zittersieg im Elfmeterkrimi gegen Hertha BSC weiter auf seine vierte Finalteilnahme im DFB-Pokal in Serie hoffen. Der Vierte der Fußball-Bundesliga besiegte die Berliner im Elfmeterschießen mit 3:2. Nach 90 Minuten und der Verlängerung hatte es 1:1 gestanden. Pokalschreck Sportfreunde Lotte schaltete unterdessen auch Zweitligist 1860 München aus und steht als einziger Drittligist im Viertelfinale.

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Darmstadt blamiert sich - Bayern, BVB und Schalke weiter

Astoria Walldorf steht nach dem Sieg über Darmstadt 98 überrschend im Achtelfinale. Foto: Uwe Anspach
Astoria Walldorf steht nach dem Sieg über Darmstadt 98 überrschend im Achtelfinale. Foto: Uwe Anspach

Der SV Darmstadt 98 blamiert sich im DFB-Pokal kräftig beim Viertligisten FC Astoria Walldorf, Titelverteidiger FC Bayern und Borussia Dortmund erreichen hingegen das Achtelfinale. Der BVB muss lange zittern und setzt sich erst im Elfmeterschießen mit 3:0 gegen Zweitligist Union Berlin durch. Die Münchner haben beim 3:1 gegen den FC Augsburg etwas mehr Mühe. Der 1. FC Köln gewinnt in der Verlängerung mit 2:1 gegen 1899 Hoffenheim. Der FC Schalke 04 setzt bei Zweitligist Nürnberg mit 3:2 seinen Aufwärtstrend fort.

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Aus für Bayer und Freiburg - HSV, Hertha und Gladbach siegen

Die SF Lotte schmeißen Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal. Foto: Guido Kirchner
Die SF Lotte schmeißen Bayer Leverkusen aus dem DFB-Pokal. Foto: Guido Kirchner

Die Bundesligisten Bayer Leverkusen und SC Freiburg sind in der zweiten DFB-Pokalrunde überraschend im Elfmeterschießen gescheitert. Bayer blamierte sich ohne den gesperrten Trainer Roger Schmidt beim 3:4 gegen Drittligist Sportfreunde Lotte, Freiburg unterlag Zweitligist SV Sandhausen. Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach zogen souverän ins Achtelfinale ein. Der HSV feierte den ersten Sieg unter Markus Gisdol. Im einzigen Bundesliga-Duell des Abends besiegte Frankfurt Ingolstadt erst im Elfmeterschießen.

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VfB Stuttgart ohne Ginczek beim Pokalspiel

Der Stürmer Daniel Ginczek. Foto: Daniel Maurer/Archiv
Der Stürmer Daniel Ginczek. Foto: Daniel Maurer/Archiv

Auch ohne seinen Torjäger Daniel Ginczek möchte der VfB Stuttgart in der zweiten DFB-Pokalrunde bei Borussia Mönchengladbach für eine Überraschung sorgen. Der wieder genesene Stürmer wird am Dienstagabend gegen den favorisierten Fußball-Bundesligisten geschont, um ihn nach seinem Comeback nicht zu überlasten. «Es macht keinen Sinn, ihn auf die Reise mitzunehmen», sagte VfB-Trainer Hannes Wolf am Montag. «Er bleibt hier und arbeitet weiter, um Substanz aufzubauen.»

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BVB spaziert in zweite Pokalrunde: 3:0 in Trier

Mit dem Treffer von André Schürrle kurz vor der Halbzeit war das Spiel bereits entschieden. Foto: Harald Tittel
Mit dem Treffer von André Schürrle kurz vor der Halbzeit war das Spiel bereits entschieden. Foto: Harald Tittel

Frühe Tore, wenig Gegenwehr - Borussia Dortmund ist in die zweite Runde des DFB-Pokals spaziert. In souveräner Manier meisterte der Finalist der vergangenen beiden Spielzeiten die Pflichtaufgabe und besiegte den Regionalligisten Eintracht Trier standesgemäß mit 3:0 (3:0). Vor 10 805 Zuschauern im ausverkauften Moselstadion sorgten die Torschützen Shinji Kagawa (8./33.) und André Schürrle (45.) am Montag für klare Verhältnisse.

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Double für Guardiola zum Abschied - im Elfmeterschießen

Pep Guardiola stemmt als Erster den DFB-Pokal hoch. Foto: Kay Nietfeld
Pep Guardiola stemmt als Erster den DFB-Pokal hoch. Foto: Kay Nietfeld

Nach dem Happy End im Elfmeter-Krimi bedankte sich Pep Guardiola bei jedem seiner Spieler, dann kullerten bei dem Spanier die Tränen. Der ganze Druck, die ganze Last fiel von Guardiola ab, so emotional hatte Fußball-Deutschland den Spanier in drei Jahren nicht erlebt. Anschließend wurde Guardiola von seinen Spielern vor der Fankurve des FC Bayern München in die Luft katapultiert, ehe er um 23.11 Uhr zusammen mit Kapitän Philipp Lahm den Pokal in die Luft stemmte.

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Große Erleichterung beim BVB nach Finaleinzug

Die BVB-Spieler feierten den Final-Einzug mit ihren Fans. Foto: Wolfram Kastl
Die BVB-Spieler feierten den Final-Einzug mit ihren Fans. Foto: Wolfram Kastl

«Berlin, Berlin, wir bleiben in Berlin.» Noch lange nach dem deutlichen 3:0-Sieg im DFB-Pokal-Halbfinale tanzten und hüpften die Dortmunder Profis vor dem schwarz-gelben Fanblock. «Wir wollten einfach ins Finale kommen. Wir haben in den letzten Jahren die Erfahrung gemacht, wie schön es ist in so einem Finale zu stehen und haben alles in die Waagschale geworfen», erklärte ein glücklicher Borussen-Verteidiger Sven Bender. Die Verlierer von Hertha BSC dagegen liefen ernüchtert vom zerplatzten Finaltraum nur kurz zu ihren Anhängern in die Ostkurve.

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Mögliche Reformen für DFB-Pokal und TV-Gelder

Die Fernsehgelder sollen neu verteilt werden. Foto: Bernd Thissen
Die Fernsehgelder sollen neu verteilt werden. Foto: Bernd Thissen

Im deutschen Profifußball wird nach «Bild»-Informationen über tiefgreifende Reformen diskutiert. Die Zeitung zitiert aus einem 16-seitigen Papier auf Initiative von Peter Peters, Vorstandsmitglied beim FC Schalke 04 und Vize-Präsident des Ligaverbandes. Vor allem beim DFB-Pokal und der Verteilung der TV-Gelder soll es Veränderungen geben. Ein Überblick: TV-GELDER: 2017 soll ein neuer, noch abzuschließender Fernsehvertrag in Kraft treten. Das Konzept liegt derzeit zur Prüfung beim Bundeskartellamt.

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Pokal-Halbfinale: Bayern gegen Werder, Hertha gegen BVB

Die Halbfinal-Paarungen finden am 19./20. April statt. Foto: Lukas Schulze
Die Halbfinal-Paarungen finden am 19./20. April statt. Foto: Lukas Schulze

Handball-Europameister Andreas Wolff hat seinem Lieblings-Fußballclub FC Bayern das Wunsch-Los für das Halbfinale im DFB-Pokal beschert. Der Torwart-Held der EM in Polen loste dem Rekord-Cupsieger aus München den alten Rivalen Werder Bremen zu und schenkte ihnen damit eine lösbare Aufgabe auf dem Weg zum 18. Erfolg im Pokal-Wettbewerb. In zweiten Halbfinale empfängt der Bundesliga-Dritte Hertha BSC den -Zweiten Borussia Dortmund. Erst am vergangenen Samstag hatten sich die beiden Mannschaften in der Bundesliga 0:0 getrennt.

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VfB und Großkreutz scheitern im Pokal an BVB

Nach dem Spielende steht Stuttgarts Kevin Großkreutz (r) geknickt auf dem Spielfeld. Foto: Marijan Murat
Nach dem Spielende steht Stuttgarts Kevin Großkreutz (r) geknickt auf dem Spielfeld. Foto: Marijan Murat

Stuttgart (dpa) - Serien gerissen, das Wiedersehen mit dem Ex-Club ohne Happy-End: Der VfB Stuttgart ist mit seinem Weltmeister und ehemaligen Borussia-Profi Kevin Großkreutz beim 1:3 (1:2) gegen Dortmund im Viertelfinale aus dem DFB-Pokal ausgeschieden. Die Tore für Dortmund erzielten Marco Reus (5. Minute), Pierre-Emerick Aubameyang (31.) und Henrich Mchitarjan (90.). Lukas Rupp hatte zwischenzeitlich zum 1:1 (21.) getroffen.

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Großkreutz trifft «alte Liebe» - Bayer gegen Angstgegner

Kevin Großkreutz trifft mit dem VfB Suttgart auf Borussia Dortmund. Foto: Thomas Eisenhuth
Kevin Großkreutz trifft mit dem VfB Suttgart auf Borussia Dortmund. Foto: Thomas Eisenhuth

Beste Rückrundenmannschaft gegen den Zweiten der Fußball-Bundesliga: Das Viertelfinal-Duell im DFB-Pokal zwischen dem VfB Stuttgart und Borussia Dortmund verspricht am Dienstag viel Spannung. Auch weil es zum Wiedersehen des Neu-Stuttgarters Kevin Großkreutz mit seiner «alten Liebe» BVB kommt. Das Viertelfinale eröffnen zuvor ab 19.00 Uhr Bayer Leverkusen und Werder Bremen. Die Hanseaten sind im Pokal der Angstgegner von Bayer. In fünf Duellen setzten sich immer die Bremer durch.

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Dortmund und Hertha souverän, Stuttgart im Pokal-Glück

In Stuttgart konnten Toni Sunjic (M.) und Co. erst spät endgültig jubeln. Foto: Deniz Calagan
In Stuttgart konnten Toni Sunjic (M.) und Co. erst spät endgültig jubeln. Foto: Deniz Calagan

Borussia Dortmund, der VfB Stuttgart und Hertha BSC stehen genau wie der FC Bayern München, Bayer Leverkusen und Werder Bremen im Pokal-Viertelfinale. Aus der 2. Fußball-Bundesliga sind im Februar noch der VfL Bochum und der 1. FC Heidenheim dabei. Die beiden Außenseiter haben mit dem Rekordpokalsieger aus München und den Berlinern große Lose gezogen. In Bundesliga-Duellen stehen sich am 9./10. Februar der Stuttgart und Dortmund sowie Leverkusen und Bremen gegenüber. Das ergab die Auslosung in der ARD.

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Bayern und Bayer im Pokal-Viertelfinale - Gladbach raus

Xabi Alonso traf per sehenswertem Distanzschuss zum 1:0 für den FC Bayern. Foto: Andreas Gebert
Xabi Alonso traf per sehenswertem Distanzschuss zum 1:0 für den FC Bayern. Foto: Andreas Gebert

Der FC Bayern und Bayer Leverkusen stehen im DFB-Pokal unter den letzten acht Teams - Mönchengladbach verpasste dagegen den Viertelfinal-Einzug. In einem packenden Spiel musste sich die leicht kriselnde Borussia daheim gegen Werder Bremen unglücklich mit 3:4 (1:0) geschlagen geben. Innerhalb weniger Tage war es schon die dritte Pleite in Serie für den Bundesliga-Fünften, allein in diesen drei Partien kassierten die Fohlen 13 Gegentore. Der Fußball-Rekordmeister aus München meisterte seine Aufgabe beim 1:0 (1:0) gegen Darmstadt 98 mit etwas Mühe und steht ebenso im Viertelfinale wie Bayer Leverkusen.

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Pokal-Schlappe für Effenberg in Dortmund - Gladbach siegt

Dortmund bändigt Paderborner und steht im Achtelfinale. Foto: Friso Gentsch
Dortmund bändigt Paderborner und steht im Achtelfinale. Foto: Friso Gentsch

Borussia Dortmund hat den Höhenflug von Stefan Effenbergs SC Paderborn gestoppt, für Borussia Mönchengladbach geht die Erfolgsserie mit André Schubert auch im DFB-Pokal weiter. Mit einem 2:0 (1:0) beim Bundesliga-Rivalen FC Schalke 04 zogen die Gladbacher ins Achtelfinale ein und feierten den sechsten Sieg im achten Pflichtspiel unter Trainer Schubert. Zuvor hatten die Dortmunder den Zweitligisten Paderborn daheim mit 7:1 (3:1) abgefertigt, da halfen auch die neuen Lehren von Gäste-Trainer Effenberg nicht.

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München düpiert Wolfsburg - Vier Bundesliga-Clubs raus

Der Plan von Bayern-Coach Pep Guardiola ging erneut auf, Thomas Müller traf gleich doppelt. Foto: Peter Steffen
Der Plan von Bayern-Coach Pep Guardiola ging erneut auf, Thomas Müller traf gleich doppelt. Foto: Peter Steffen

Mit einer wieder mal beeindruckenden Vorstellung hat der FC Bayern München Titelverteidiger VfL Wolfsburg deklassiert und schon in der zweiten Runde aus dem DFB-Pokal befördert. Bei den völlig überforderten Niedersachsen setzte sich der Fußball-Rekordmeister mit 3:1 durch. «Es lief wie aus einem Guss», sagte Bayern-Stürmer Thomas Müller. Neben den Wolfsburgern ist der Wettbewerb auch für den FSV Mainz 05, Eintracht Frankfurt und Hannover 96 und damit für nun insgesamt sieben Bundesligisten vorzeitig beendet.

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Pokalkracher in 2. Runde: FC Bayern muss nach Wolfsburg

In der zweiten Runde des DFB-Pokals kommt es zum Topspiel des FC Bayern München in Wolfsburg. Foto: Soeren Stache
In der zweiten Runde des DFB-Pokals kommt es zum Topspiel des FC Bayern München in Wolfsburg. Foto: Soeren Stache

In der zweiten Runde des DFB-Pokals kommt es zum absoluten Topspiel zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Bayern München. Skistar Felix Neureuther zog am Freitagabend die brisante Partie des Titelverteidigers gegen den Pokal-Rekordsieger. In weiteren Bundesliga-Partien spielen der FC Schalke 04 und Borussia Mönchengladbach, Werder Bremen und der 1. FC Köln sowie Darmstadt 98 gegen Hannover 96 gegen-einander. Die Partien werden am 27. und 28. Oktober ausgetragen.

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Nach Spielabbruch: Leipzig bereit für Wiederholungsspiel

Leipzigs Trainer Ralf Rangnick bietet ein Wiederholungsspiel an. Foto: Friso Gentsch
Leipzigs Trainer Ralf Rangnick bietet ein Wiederholungsspiel an. Foto: Friso Gentsch

Nach dem Abbruch des DFB-Pokalspiels beim VfL Osnabrück hat RB Leipzig seine Bereitschaft für eine erneute Ansetzung der Partie erklärt. In einem Statement, das der Fußball-Zweitligist auf seiner Vereins-Homepage veröffentlichte, sprach Trainer und Sportdirektor Ralf Rangnick darüber hinaus allerdings von fortdauernden «unsportlichen und unfairen Taten» auch gegenüber Spielern seiner Mannschaft. «Das ganze Spiel über flogen Feuerzeuge, Trinkbecher und andere Wurfgegenstände in Richtung unserer Spieler sowie unserer Auswechselspieler, die sich gerade warmliefen», sagte Rangnick. 

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DFB-Pokal: Auch der HSV und Ingolstadt scheitern

HSV-Trainer Bruno Labbadia steht durch das Aus im Pokal bereits vor dem ersten Bundesliga-Spieltag massiv unter Druck. Foto: Sebastian Kahnert
HSV-Trainer Bruno Labbadia steht durch das Aus im Pokal bereits vor dem ersten Bundesliga-Spieltag massiv unter Druck. Foto: Sebastian Kahnert

Der Hamburger SV führt nach einem weiteren unrühmlichen Auftritt die kleine Gruppe der blamierten Bundesligisten in der 1. Hauptrunde des DFB-Pokals an. Neben den Hanseaten schieden 1899 Hoffenheim und auch Aufsteiger FC Ingolstadt gegen niederklassige Fußball-Teams aus. Der FC Bayern erreichte vor dem Bundesligastart am Freitag gegen den HSV mit einem allerdings nicht überzeugenden 3:1-Sieg beim Fünftligisten FC Nöttingen die nächste Runde. Auch Titelverteidiger VfL Wolfsburg und Borussia Dortmund, Finalist der vergangenen Saison, kamen weiter.

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Neun Erstligisten meistern Pokal-Hürde - Hoffenheim raus

Daniel Ginczek erzielte in der 60. Minute den 2:1-Siegtreffer für den VfB in Kiel. Foto: Axel Heimken
Daniel Ginczek erzielte in der 60. Minute den 2:1-Siegtreffer für den VfB in Kiel. Foto: Axel Heimken

1899 Hoffenheim hat es als ersten Bundesligisten im DFB-Pokal erwischt. Die Kraichgauer mussten sich am Samstagabend überraschend dem Zweitligisten 1860 München geschlagen geben. Der Südafrikaner Daylon Claasen (51. Minute) und Fejsal Mulic (90.+3) erzielten die Treffer zum verdienten 2:0 (0:0) der Sechziger. Die anderen neun am Freitag und Samstag engagierten Erstligisten erreichten die zweite Pokalrunde. Auch Titelverteidiger VfL Wolfsburg nahm die Auftakthürde bei Fußball-Drittligist Stuttgarter Kickers problemlos. 

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FCA mühsam gegen Elversberg weiter - Darmstadt souverän

Darmstadts Konstantin Rausch (l-r), Marco Sailer und Torschütze Dominik Stroh-Engel jubeln über den Treffer zum 2:0. Foto: Jonas Güttler
Darmstadts Konstantin Rausch (l-r), Marco Sailer und Torschütze Dominik Stroh-Engel jubeln über den Treffer zum 2:0. Foto: Jonas Güttler

Drei Joker-Tore haben den FC Augsburg vor einem erneuten frühen Scheitern im DFB-Pokal bewahrt. Die eingewechselten Raul Bobadilla (83. Minute), Sascha Mölders (101.) und Tobias Werner (109.) schossen den Fußball-Bundesligisten zum glücklichen 3:1 (1:1, 0:0) nach Verlängerung beim Südwest-Regionalligisten SV Elversberg. Die tapferen und über weite Strecken gleichwertigen Saarländer waren nach 52 Minuten bei hochsommerlichen Temperaturen durch Kevin Maek (52.) in Führung gegangen. 

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Wolfsburg gewinnt DFB-Pokal - Klopp-Abschied ohne Titel

Der VfL Wolfsburg feiert den Pokalsieg. Foto: Michael Kappeler
Der VfL Wolfsburg feiert den Pokalsieg. Foto: Michael Kappeler

Mit seinem ersten DFB-Pokalsieg ist der VfL Wolfsburg endgültig die neue Nummer zwei im deutschen Fußball und hat die Abschiedsparty von Borussia Dortmunds Trainer Jürgen Klopp verdorben. Dieter Hecking stürmte entfesselt auf den Platz und jubelte mit seinen Wolfsburger Profis, Jürgen Klopp blieb nur die Rolle des bedröppelten Gratulanten. Beim 3:1 (3:1) am Samstag im ausverkaufen Berliner Olympiastadion erteilte der deutsche Fußball-Vizemeister in einem mitreißenden Finale dem BVB eine Lehrstunde in Sachen Effektivität. 

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Wolfsburgs Frauen gewinnen DFB-Pokal: 3:0 gegen Potsdam

Das Wolfsburger Team feiert überschwänglich den Gewinn des DFB-Pokals. Foto: Carmen Jaspersen
Das Wolfsburger Team feiert überschwänglich den Gewinn des DFB-Pokals. Foto: Carmen Jaspersen

p>Die Fußball-Frauen des VfL Wolfsburg haben zum zweiten Mal nach 2013 den DFB-Pokal gewonnen. Der deutsche Meister aus Niedersachsen besiegte in Köln den drei-maligen Cup-Gewinner Turbine Potsdam im Finale verdient mit 3:0 (1:0) und feierte den ersten Saisontitel überschwänglich. Wenige Minuten nach dem verdienten Sieg reckte VfL-Spielführerin Nilla Fischer den Silberpokal in den Kölner Himmel. 

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Wolfsburg erstmals seit 1995 im Cupfinale

Wolfsburg feiert den Einzug ins Pokalfinale fast wie einen Titel. Foto: Friso Gentsch
Wolfsburg feiert den Einzug ins Pokalfinale fast wie einen Titel. Foto: Friso Gentsch

Kaum war der erste Einzug ins DFB-Pokalfinale seit 20 Jahren perfekt, schlüpften Kevin De Bruyne und Co. in angefertigte T-Shirts für den Showdown in Berlin und hüpften freude-strahlend vor dem Wolfsburger Fanblock. «Das ist ein großer Moment für die Mannschaft, den VfL und die Stadt Wolfsburg. Es ist sensationell, dass wir das geschafft haben. Das Finale gibt dem Club einen unglaublichen Schub», sagte Manager Klaus Allofs nach dem 4:0 (2:0) gegen den diesmal chancenlosen Pokalschreck Arminia Bielefeld.


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Dortmund beendet im Elfmeterkrimi Bayerns Triple-Jagd

Jürgen Klopp beendet seine BVB-Amtszeit erst mit dem Finale in Berlin. Foto: Peter Kneffel
Jürgen Klopp beendet seine BVB-Amtszeit erst mit dem Finale in Berlin. Foto: Peter Kneffel

Borussia Dortmund hat die Triple-Pläne des FC Bayern durchkreuzt und Trainer Jürgen Klopp die Chance auf den Pokalsieg zum Abschied erhalten. In einem eigentlich schon verlorenen Halbfinale feierte der BVB einen 2:0-Sieg im Elfmeter-schießen. Die Münchner Philipp Lahm, Xabi Alonso, Mario Götze und Manuel Neuer verschossen allesamt. Pierre-Emerick Aubameyang hatte die Gäste vor 75 000 Zuschauern zuvor mit seinem 1:1 in der 75. Minute in die Verlängerung gerettet, nachdem der frühere Dortmunder Robert Lewandowski (29.) den lange klar überlegenen Cupverteidiger in Führung gebracht hatte.


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Bayern nach Elfer-Krimi weiter auf Triple-Kurs

Manuel Neuer hält den Elfmeter von Josip Drmic - die folgenden Schützen trafen alle. Foto: Jonas Güttler
Manuel Neuer hält den Elfmeter von Josip Drmic - die folgenden Schützen trafen alle. Foto: Jonas Güttler

Mit Elfmeter-Glück hat Rekord-Pokalsieger FC Bayern München seine Chancen auf das Titel-Triple gewahrt. Der Tabellenführer der Fußball-Bundesliga gewann das Pokal-Viertelfinale bei Bayer Leverkusen mit 5:3 im Elfmeterschießen, nachdem die 120 Minuten zuvor torlos geblieben waren. Damit haben die Münchner, die auch noch im Champions-League-Viertelfinale stehen, weiter den 18. Cup-Triumph im Visier. Zudem könnten die Bayern als erster Verein dreimal in Serie den Pokal gewinnen. Im Halbfinale kommt Erzrivale Borussia Dortmund Ende April zur Neuauflage des Vorjahres-Endspiels nach München.


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BVB wendet Pokal-Aus in Verlängerung ab

Neven Subotic (hinten links) konnte Hoffenheims Torwart Oliver Baumann als Erster überwinden. Foto: Friso Gentsch
Neven Subotic (hinten links) konnte Hoffenheims Torwart Oliver Baumann als Erster überwinden. Foto: Friso Gentsch

Sebastian Kehl hat Borussia Dortmund auf seiner Abschiedstournee ins Pokal-Glück geschossen. Der 35-Jährige erzielte in einem packenden Viertelfinale gegen 1899 Hoffenheim in der 107. Minute mit einem spektakulären Dropkick den Siegtreffer zum 3:2 (2:2, 1:2) nach Verlängerung. Damit verhinderte die Mannschaft von Trainer Jürgen Klopp mit einem Kraftakt über 120 Minuten ein schmerzhaftes Aus im DFB-Pokal und darf sich auf das Halbfinale am 28./29. April freuen. «Ich finde, wir waren den Tick besser, den das Ergebnis ausdrückt», sagte Klopp und sprach von einer «geilen Reaktion in der zweiten Halbzeit».


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Bayern souverän weiter - Bielefeld wirft Bremen raus

Nach seinem Treffer zum 1:0 läuft David Alaba (l) jubelnd über den Platz. Foto: Tobias Hase
Nach seinem Treffer zum 1:0 läuft David Alaba (l) jubelnd über den Platz. Foto: Tobias Hase

Der FC Bayern München steuert unbeirrt in Richtung 18. DFB-Pokal-Titel. Der deutsche Fußball-Rekordmeister setzte sich am Mittwochabend ungefährdet mit 2:0 (1:0) gegen den Zweitligisten Eintracht Braunschweig durch. Ebenfalls im Viertelfinale steht Borussia Mönchengladbach nach einem 2:0 (0:0) beim Regionalligisten Kickers Offenbach. Für die erste und einzige Überraschung im Achtelfinale sorgte Drittliga-Spitzenreiter Arminia Bielefeld bereits zuvor. Die Ostwestfalen setzten sich klar mit 3:1 (1:0) gegen Werder Bremen durch. Der VfL Wolfsburg schaltete mit einem 2:0 (1:0) den Zweitligisten RB Leipzig aus.


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